1. Mai droht Krawalle von den Linken – negatives Image für Berlin

In Berlin werden in diesem Jahr trotz der Corona-Pandemie zum 01. Mai zehntausende Demonstranten erwartet. Am „Tag der Arbeit“ rufen 20 genehmigte Demonstrationen zur Teilnahme auf. Räumlich sind diese in Berlin in den Bezirken Lichtenberg und Kreuzberg überwiegend konzentriert. Dennoch decken die Demonstrationen das gesamte Stadtgebiet Berlins ab. Los geht es traditionell am Pariser Platz (vor dem Brandenburger Tor) um 10 Uhr mit einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Thematisch bilden die Demonstrationen die Themen u.a. Mietenpolitik, Migration, Clubkultur und Gerechtigkeit in Verkehr und Betrieb ab. Daneben statten die Demonstranten auch dem bürgerlichen Bezirk Grunewald einen „Besuch“ ab. Inhaltlich geht es darum, auf die ungleiche Verteilung des Vermögens hinzuweisen.

Die Berliner Polizei steht vor einer großen Herausforderung. So genannte „Antifaschistische Bündnisse“ rufen bereits jetzt zu Blockade- und Störaktionen gegenüber Andersdenkenden auf. So haben diese etwa die Kundgebung der „Querdenker“ im Blick.

Es bleibt abzuwarten, ob es den linksgrün-sozialdemokratischen „Demonstranten und Aktivisten“ wieder einmal gelingt, Berlin bundesweit negativ in die Schlagzeilen zu bringe und Berlin das Image einer „Stadt der linken Krawallmacher“ beschert. Behalten wir unsere Bundeshauptstadt Berlin am Samstag im Blick.


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