Deutschland wird linksgrün – Ungarn als Vorbild

Eine kleine gesellschaftliche Gruppe dominiert das politische Geschehen in Deutschland. Gemeint sind die Grünen mit ihren Vorfeldorganisationen (“Fridays-for-Future“, “Letzte Generation“).

Gendern, Verantwortungsgemeinschaften und die sexuelle Selbstbestimmung schrieben sie in den Koalitionsvertrag der Ampelregierung. 14-jährige dürfen zukünftig gegen den Willen ihrer Eltern Geschlechtsumwandlungen durchführen.

75 Prozent der Menschen in Deutschland lehnen eine derartige linksgrüne Politik ab.

Die auf Links gedrehten öffentlich-rechtlichen Medien (“Mainstream-Medien”) nebst linksgrüner Printmedien sekundieren gefällig, gehörig und gefolgsam. So wird der Eindruck erweckt, die gesellschaftliche Mehrheit stünde hinter dem grünen Wahnsinn. Dem ist jedoch in keiner Weise so.

Die Mehrheit der deutschen Gesellschaft schweigt und zwar sehr laut. Damit sich etwas in Deutschland ändert, muss die Mehrheit lauter werden, sie muss sich bewegen und ihre politischen Themen, Inhalte und Positionen politisch adressieren. Sonst wird das nichts mit der Verhinderung des grünen politischen Wahnsinns.

Ein Land macht es in Europa vor, wie es in Sachen Selbstbestimmung einer Nation geht. Das Land heißt Ungarn.

Seit Jahren versucht das westliche Europa (u. a. Deutschland, Europäische Kommission, Frankreich) mit samt der dazugehörigen inhaltsgleich berichtenden Medien die Regierung von Victor Orban zu stürzen.

Am 15. März 2022 wurde Orban zum vierten Mal wiedergewählt und zwar mit einer absoluten Mehrheit. Die ungarische Bevölkerung ist sich treu geblieben. 10 Millionen Ungarn haben sich vom gutmenschlichen Europa nicht beirren und manipulieren lassen. Sie blieben ihrer politischen Linie treu.

Wäre Victor Orban dem politisch linken Spektrum zugehörig, so wäre die Wiederwahl mit absoluter Mehrheit ein Ausdruck von gelebter Demokratie und Solidarität. Tatsächlich wird Präsident Orban jedoch als rechtsextrem und damit undemokratisch im Westen beschrieben“, äußerte Dr. Gerhard Papke, Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in einem Vortrag beim Bund der Selbständigen (BdS) im nordrhein-westfälischen Unna. Dr. Papke war langjähriger FDP-Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag sowie dort ebenso Vizepräsident.

Der Erfolg Orbans lässt sich an drei Aspekten manifestieren:

  • Migrationspolitik: keine Islamisierung Ungarns, Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen
  • Familie: diese ist in Ungarn zentral, die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft. Funktioniert die Familie, dann ist auch die ungarische Gesellschaft erfolgreich
  • Wirtschaftspolitik: einheitlicher einkommensunabhängiger Steuersatz von 15 Prozent, seitdem steigen die Steuereinnahme

Die Ungarn verfügen über ein ausgeprägtes Nationalsbewusstsein. So zelebrieren sie jährlich ungarische historische Ereignisse in den Monaten März, August und Oktober.

Von Ungarn lernen, heißt erfolgreiche Politik zu gestalten.

Auffällig ist, dass die ungarischen politischen Erfolgsfaktoren diametral zu denen in Deutschland stehen.

Die Deutschen erfahren jetzt die schweren Folgen aus der falschen Migrationspolitik des Jahres 2015, die die CDU-geführte Bundesregierung unter Dr. Angela Merkel zu antworten hat.

Die deutsche Familienpolitik orientiert sich nicht am Wohl der Kinder und schafft kein Bewusstsein dafür, dass sich viele Deutsche reproduzieren.

Eine Steuerreform gelingt in Deutschland ebensowenig, wie die Soziale Sicherung in Gänze nicht reformiert wird.

Alle zwei Jahre wird der Deutsche zum “Saison-Patrioten“. Dann, wenn eine Fußball-Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft ansteht. Ansonsten traut sich der Deutsche nicht einmal seine Nationalhymne zu singen.

Als nächstes will die Ampelkoalition die traditionelle Familie (Mann, Frau, Kind) zugunsten einer “Verantwortungsgemeinschaft” bestehend aus bis zu vier Personen auflösen. Damit werden “Familien” aus nur Männern mit Kind oder Frauen mit Kind möglich.

Konservativen dreht sich bei dieser politisch absurden Entwicklung der Magen um.

Soll dieser Trend gestoppt werden, so muss die noch schwingende Mehrheit sich bewegen, aktiv werden und ihre Interessen politisch vertreten.


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