Linke wählen Wissler und Schirdewan zu neuen Vorsitzenden – Wahlentscheidung gegen Vernunft, Kompetenz und Können

Der Parteitag der Linken wählte heute neue Bundesvorsitzende. Wie in allen anderen Parteien üblich, so reiht sich jetzt auch “Die Linke” ein und wählt nicht Vernunft, Kompetenz, Können, Eignung und Befähigung, sondern viertklassige Personen als Führungspersonal.

Die Grünen sägen gerade Boris Palmer ab. Die CDU hat lange Friedrich Merz verhindert. Politiker wie Kevin Kühnert, Richarda Lang, Nouripour, Ziemiak, Göring-Eckardt und so weiter und so fort bilden das politische Spitzenpersonal. “Die Linke” zieht jetzt nach.

Nicht Dr. Sarah Wagenknecht wurde zur Vorsitzenden der Linkspartei gewählt, sondern Martin Schirdewan und Janine Wissler.

Kompetenz unterliegt dem Parteikalkül und internen Machtstrukturen.

Ein Vorteil hat dieses linke Gebaren. Sie werden auch weiterhin unter 5 Prozent außerhalb der Stadtstaaten bleiben. Die linken Mileus halten sich wacker in Bremen, Hamburg und Berlin, zum Leidwesen der Bürgerlich-konservativen.

Auf dem Bundesparteitag in Erfurt erhielt der Europaabgeordnete Martin Schirdewan 61,3 Prozent der Stimmen. Er setzte sich damit gegen der Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann durch, der mit 31 Prozent der Stimmen auf Platz zwei landete. Wissler erhielt nur schlappe 57 Prozent.

Die Wahlergebnisse zeigen eines sehr deutlich, die neuen Vorsitzenden genießen kein Vertrauen der Basis.

Keine gute Startposition für die ehemalige SED.


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