Nancy Faeser (SPD): Denunzianten-Beratungsstelle in Deutschland – DDR 2.0 fest im Blick

Von den Leitmedien, gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ARD, ZDF, DLF) bisher völlig bewusst oder unbewusst unbemerkt bleibt die von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zentrale Beratungsstelle, an die sich Bürger vertrauensvoll wenden können, wenn sie im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis “eine Radikalisierung aufgrund eines wachsenden Verschwörungs-Glaubens beobachten beziehungsweise vermuten“.

Der Weg in Richtung DDR 2.0 scheint die Bundesinnenministerin fest im Blick zu haben. Übersetzt heißt die Beratungsstelle nämlich: “Hurra, wenn du jemanden ob seiner politischen Einstellung (Attitüde) denunzieren (“verpfeifen”) möchtest, dann stehen wir dir als Staat gerne zur Seite!“.

Natürlich ist die bloße Annahme oder Vermutung völlig ausreichend. Hauptsache, der Delinquent weicht von der Mainstream-Meinung (linkes politisches Spektrum ab.

Die Bundesregierung fördert das Denunziantentum und implementiert den Blockwart. Der Staat gerne bei der Rückbesinnung auf die korrekte politische Einstellung, Haltung und Gesinnung.

Deutschland befindet sich auf einem klaren Kurs in Richtung eines totalitären Systems (DDR 2.0). Dabei ist die gesellschaftliche Umerziehung im vollen Gange.

Vielleicht wird demnächst auch ein neuer Preis respektive Orden ausgelobt, der denjenigen mit den meisten Meldungen an die “Denunzianten-Beratungsstelle” prämiert.

Der russlandfreundliche Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier wird sich sicher über diesen Schritt sehr freuen.

Die Tatsache, dass die Freien Demokraten (FDP) bei diesem Denunzianten-Vorhaben mitmachen, offenbart deren eigentliches politisches Verständnis. Sie machen sich dadurch unwählbar.

An Frau Faeser gerichtet bedeutet dies, dass diese mutmaßlich nicht mehr auf den Grundfesten des Grundgesetzes steht.

Wollen wir wirklich in einer denunziativen Gesellschaft leben? Es bleibt zu hoffen, dass sehr viele Menschen in Deutschland den Trend der linksgrünen Bundesregierung, die von der FDP zur Mehrheit verholfen wird.


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