Angela Merkel übernimmt Jury-Vorsitz in Portugal – Entschädigung ist unbekannt

Altbundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) will den Vorsitz der Jury des portugiesischen Gulbenkian-Preises für Menschlichkeit ab Herbst 2022 übernehmen. Der Vorsitz ist verbunden mit der Teilnahme an der diesjährigen Preisverleihung.

Das Ziel der vom armenischen Ölmagnaten und Kunstsammler Calouste Gulbenkian 1956 in Portugal gegründeten gleichnamigen Stiftung ist es, die Lebensqualität der Menschen durch Kunst, Wohltätigkeit, Wissenschaft und Bildung zu verbessern.

Im Jahr 2020 lobte die Stiftung den Preis für die Menschlichkeit erstmalig ins Leben. Die schwedische Klimaaktivistin (Ökoterroristin) Greta Thunberg wurde als erste mit dem mit einer Million Euro dotierte Auszeichnung bedacht.

2021 ging die Auszeichnung an die Organisation Global Covenant of Mayors (den Globalen Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie).

Der diesjährige Gewinner soll im Juli 2022 bekannt gegeben werden.

Wie hoch die mögliche Entschädigung der Altkanzlerin Merkel (CDU) ausfällt, ist derzeit nicht bekannt. Das rot-grün-gelbe Bundeskabinett hatte zuvor der neuen Tätigkeit Merkels zugestimmt.


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