Gilt in Deutschland noch die Freiheit der Wissenschaft? Linke Ideologen terrorisieren Universitäten

Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes definiert, dass “Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Doch wird diese wissenschaftliche Freiheit in Deutschland gelebt?

In Deutschland geht es schon lange nicht mehr um die richtigen Argumente, um eine Diskussion oder Debatte. Emotionen und Empathie prägen die ideologisch und gutmenschlich geführten Auseinandersetzungen. Haltung, Gesinnung und die Moral bilden den Gradmesser und den Kompass in der Bundesrepublik.

Logik, Sachverstand und eine Expertise bilden schon lange nicht mehr das gesellschaftliche Fundament, um Problemen adäquate Lösungen zuzuführen.

Gerade Universitäten sollten hierfür den grundgesetzlich garantieren Raum geben. Doch im Jahre 2022 weit gefehlt.

Der aktuelle Fall an der Berliner Humboldt-Universität belegt die Beschränkung der Diskussion auf Gefühl und persönliche Empfindungen.

Die Universität sagte einen Vortrag aus Sicherheitsbedenken wegen linker Randalierer einer Biologin ab.

Kein geringerer als der Bundesverfassungsrichter Peter M. Huber sieht die Hochschulen in der Pflicht, besser für die Sicherheit ihrer Wissenschaftler zu sorgen. “Der Vorfall ist problematisch, weil die Universität eine Verpflichtung trifft, die Wissenschaftsfreiheit zu sichern“, argumentiert Huber in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Die höchstrichterliche Kritik sitzt. Indirekt äußert Verfassungsrichter Huber, dass die Freiheit der Wissenschaft von linken Ökosozialisten und Ökoterroristen, Ideologen und Gutmenschen sukzessive untergraben, ja zerstört wird.

Die Absage des Vortrages durch die Universität drückt das Versagen des Staates (Universität) aus, sichere akademische Diskussionen zu organisieren.

Der Grundgesetz Artikel 5 wird in Deutschland so nicht mehr gelebt.

Wo ist der gesellschaftliche Aufschrei dagegen?

Orientiert sich die Wissenschaft zukünftig in ihren Werturteilen nicht mehr an den Kriterien der Objektivität, Reliabilität und Validität?

Werden wissenschaftliche Ergebnisse und Urteile demnächst ebenso der Haltung, Gesinnung und Moral sowie Gefühle und Empathie unterworfen?

Damit wäre der Wissenschaftsstandort Deutschland maximal gefährdet. Volkswirtschaftlich ist Deutschland bereits mit seiner negativen Handelsbilanz abgestürzt.

Deutschland kann nur wirtschaftlich prosperieren, wenn Bildung und Wissenschaft funktionieren. Beides ist in Deutschland mehr als in Gefahr.

Politiker ohne Berufsabschluss haben für diese Perspektive sicherlich kein Verständnis. Diese politisch Aktiven sind leider zahlreich in den Parlamenten vertreten.

Um den Wissenschaftsstandort Deutschland müssen wir uns große Sorgen machen!


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