In Deutschland wird es langsam zu bunt! Der Staat ist irre geworden

ISIS-Zeichen werden auf dem Rollfeld des Düsseldorfer Flughafens von mutmaßlich islamistischen Mitarbeitern gezeigt. Noch immer werden im linksgrünen, gutmenschlichen Deutschland die wahren Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Schaut her, wir sind unter euch und das in sicherheitsrelevanten Bereichen” könnte eine zentrale Botschaft der Düsseldorfer ISIS-Anhänger lauten.

Derartige Botschaften kommen bei SPD, Grünen, FDP und CDU nicht an. Auf dem linken Auge blind, fordern sie mehr Ein- und Zuwanderung sowie den “Kampf gegen Rechts“. Welche Diagnose würde wohl ein Psychiater in dieser Situation stellen?

Eindeutig festzustehen scheint, dass die zweite und dritte Generation der Einwanderer aus islamisch geprägten Ländern heutzutage teilweise nichts mit unserer deutschen und christlichen Wertegemeinschaft anzufangen weiß.

Die politische Linke feiert sich währenddessen ohne Unterlass für die vermeintlichen Integrationserfolge. Die Träume der deutschen Linken von der stets geglaubten Integrationsfähigkeit und Integrationswilligkeit stoßen zunehmend auf klare in Deutschland beobachtbare Grenzen.

Doch wie reagiert die Politik in der Bundesrepublik?

Henryk M. Broder und viele andere Beobachter hatten ja schon darauf hingewiesen, dass Deutschland es erstmalig in der Geschichte mit einer Zuwanderung zu tun habe, wo die Einwanderer in vielen Teilen die Werte der Einwanderungsgesellschaft nicht teilen.

Völlig unverständlich bleibt, weshalb liberal- konservative Bürger das Thema “Leitkultur” einfach aus den Händen gaben.

Über den Titel “Leitkultur” innerhalb der Diskussion lässt sich trefflich streiten, aber Deutschland hat als Aufnahmegesellschaft Zuwanderer anzuleiten, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert.

Wie soll der Rechtsstaat mit Bürgern umgehen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber die deutsche Lebensart ablehnen und in Teilen die deutsche Kultur sogar hassen?

Das sind Fragen, die die Politik beantworten muss. Millionen und Milliarden Euros werden für die Integration von Ausländern ausgegeben. Aber auch hier muss die Frage gestellt werden, ob und inwieweit ausreichend evaluiert wird und die Programme dem Ziel dienen, Teil der Aufnahmegesellschaft zu werden.

Wer hier keine klare Linie zieht, muss sich auch nicht über einen breiten rechten politischen Rand im deutschen Parteiensystem wundern.

Die Familienmitglieder, Freunde und Lehrer, die die Generationen vor heute in Deutschland “erzogen” haben, sind vielen Konservativen und damit Wertorientierten noch im Kopf. Diese Erzieher waren hart aber herzlich!

Klare Ansagen und eine herzliche Einladung zum Mittun sind wichtig, wichtig sind aber auch klare Grenzen, wo unsere Gesellschaft die Grenzen ihrer Aufnahmewilligkeit definieren muss.

Deutschland ist ein schönes Vaterland. Es ist bunt und vielfältig. Das soll auch so sein.

Aber, Deutschland wird wegen seines “irre gewordenen” Staates vielen anderen Menschen langsam zu bunt. So geht es nicht weiter!


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