70 Sprachwissenschaftler fordern Neubewertung des “Genderns” – besonders im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – Mehrheit respektieren

 Die sogenannten “gendergerechte Sprache” sei ideologisch motiviert, missachte gültige Rechtschreibnormen und produziere „sozialen Unfrieden und das in Zeiten, in denen ohnehin zahlreiche gesellschaftliche Spaltungstendenzen zu beobachten sind“, formulieren die Verfasser eines Aufruf, zu denen über 70 Sprachwissenschaftler zählen.

Der Aufruf kann hier nachgelesen werden:

https://www.linguistik-vs-gendern.de/

Darin wird „eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ARD, ZDF, DLF) auf sprachwissenschaftlicher Grundlage“ gefordert. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll die Mehrheit respektieren.

Detaillierte Informationen können dem nachfolgenden Beitrag aus “Focus online” entnommen werden:

https://m.focus.de/kultur/medien/wunsch-der-mehrheit-respektieren-sprachforscher-starten-einen-aufruf-gegen-das-gendern-bei-ard-und-zdf_id_127292994.html


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