Rundfunkbeitrag europaweit umstritten – in Frankreich abgeschafft – wann zieht Deutschland den Schlussstrich?

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht mit seinen Zwangsbeiträgen europaweit unter immer stärkerem Beschuss.

Laut einer aktuellen Repräsentativ-Umfrage der Bild-Zeitung fordern 84 Prozent der Deutschen die Abschaffung des Rundfunkbeitrages. Bei den Politikern kommt Volkeswille freilich nicht gut an, nutzen diese doch die linksgrünen Redaktionen von ARD und ZDF, um ihre Politik dem “Deutschen Michel” gegenüber zu vermarkten.

Die ARD beschäftigt 23.600 Festangestellte in 11 Fernsehprogrammen, 55 Radioprogrammen sowie 16 Orchestern und acht Chören.

In Österreich und England setzen sich ebenfalls immer mehr Politiker für die Aufhebung der Zwangsbeiträge ein.

Frankreich hat den Rundfunkbeitrag aufgrund der Inflation bereits abgeschafft. Die Öffentlichen werden im deutschen Nachbarland aus den Mehrwertsteuer-Einnahmen finanziert. Wann zieht Deutschland den Schlussstrich unter den Rundfunkbeitrag?

In der Schweiz findet derzeit eine Unterschriftensammlung für die Volksinitiative “200 Franken sind genug” statt. 335 Franken zahlen die Schweizer jährlich für Radio und Fernsehen. Das ist der Höchstsatz in Europa.

Zuletzt brachte die inzwischen ehemalige rbb-Intendantin und ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit ihrem Geschäftsgebaren in negative Schlagzeilen. Der Blaulichtblog berichtete.

Es wird in Deutschland Zeit, den Rundfunkbeitrag gänzlich abzuschaffen.

Wie sich die Rundfunkbeitrag in Europa darstellt, zeigt der nachfolgende Beitrag aus der Schweizer “Weltwoche“:


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