Deutsche Sprache: Kulturgut geht verloren – Gendern ist sprachliche Vergewaltigung – Kulturverlust droht

Kultur ist Sprache und Sprache ist Kultur. Sprache ist Identität. Sprache ist Kommunikation. Der Mensch denkt in und durch Sprache.

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Ausdrucks sind neben der Grammatik die Orthographie und Interpunktion, sprich die Rechtschreibung oder auch Syntax.

In der Grammatik fällt im Alltag besonders auf, dass es um den Genitiv (Wessen-Fall) schlecht bestellt ist; “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“.

Auffallend ist, wie nachlässig in Deutschland mit der eigenen Sprache, einem deutschen Kulturgut, umgegangen wird. Ein Blick in die Schulen, den Öffentlichen Personennahverkehr, die Werbung, Printmedien und Behördenschreiben genügt und es ist jedem klar: Um die deutsche Rechtschreibung ist es schlecht bestellt.

Das “Gendern” pervertiert und vergewaltigt das deutsche Idiom noch mehr. Obendrauf kommt noch das “Denglisch“, die Zuwanderung aus arabisch-islamistischen Ländern verwandelt die deutsche Rechtschreibung (Syntax) und Grammatik noch weiter. Einwortsätze oder großgeschriebene Adjektive oder kleingeschrirbene Substantive in Speisekarten oder Flyern lassen die deutsche Sprache mit samt der Rechtschreibung schlicht zur Beliebigkeit, Nebensächlichkeit und Belanglosigkeit werden.

Wer seine Sprache nicht achtet, der verliert seine Kultur!

Wie steht es um die Rechtschreibung-Kompetenz in Deutschland? Hier ein Test:

https://www.rtl.de/cms/grosser-deutsch-test-wie-gut-ist-ihre-rechtschreibung-3035641.html


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