“Brushing” im Online-Handel steigert Umsätze – nicht bestellte Waren vor der Haustür

Corona (das SARS-COV2-Virus) sorgte für zwei Dinge:

  1. Prof. Karl Lauterbach (SPD) wurde Bundesgesundheitsminister.
  2. Die Wirtschaft erlitt riesen Probleme.

Findige” Unternehmen organisierten sich über skurrile Geschäftsmodelle dennoch lukrative Einnahmen. Eine Methode beschreibt die „Brushing“-Methode.

Mit dieser wollen unseriöse Onlinehändler ihr Image aufpolieren. Die betroffenen Kunden stehen häufig hilflos da.

Wer plötzlich ein Paket zuhause erhält, obwohl er überhaupt keines bestellt hat, wirft wohl zunächst ungläubig den Blick auf die Absenderadresse. Ein normales Verhalten.

Sofern diese fehlt, ist dieser ein mögliches Opfer der sogenannten „Brushing“-Methode (Brushing = „Bürsten“) geworden. Dahinter steckt der Plan tatsächlich unseriöser Internethändler, dass eigene Image aufzupolieren und die Kundschaft zu täuschen. Ein “gelungenes Modell” in der Corona-Zeit.

Der Onlineversandhändler Amazon steigerte in der Corona-Zeit seinen Umsatz deutlich. Danit ist Amazon ein Corona-Gewinner, das ist kein Geheimnis. Für die einzelnen E-Commerce-Händler, also Unternehmen, dìe ihre Produkte über das Internet an ihre Kunden verkaufen wollen, erscheint es daher sehr lukrativ, die Geschäfte über die US-amerikanische Online-Plattform Amazon abzuwickeln.

Problematisch ist der Weg von einzelnen Händlern bei sinkenden Verkaufszahlen , dass sie offenbar bereit sind, kriminelle Wege einzuschlagen. Das beschäftigt die gesamte Branche.

Für die E-Commerce-Nutzer bedeutet dies, sehr sorgsam mit seinen persönlichen Daten umzugehen, damit ein wirtschaftlicher Schaden verhindert wird. Die Kunden sollten das “Bruching” im Hinterkopf behalten.


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