ZDF-Kleber kritisiert Journalisten-Kollegen – keine Trennung von Nachricht und Meinung

Neues Jahr, neues Glück! Das gilt auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dr. Claus Kleber hat sich in den verdienten Ruhestand mit einem Paukenschlag verabschiedet. Der Moderator des ZDF heute-journals kritisierte zum Jahresende seine Journalisten-Kollegen. Diese seien häufig zu oberflächlich und ideologisch geprägt.

Genau das fällt ZDF-Kleber pünktlich zu seinem Ruhestand auf und ein. Dabei war er es selbst, der regelmäßig die eindeutige Trennung zwischen Meinung und Nachricht konsequent vermied. Mit einer “Gute-Nacht-Geschichte” und einem gewünschten ideologischen Impuls entließ der durch seine schiefe Kopfhaltung bekannte Moderator seine Zuschauer in die Nacht.

Jetzt scheint er geläutert. Er mahnt einen kritischen und objektiven Journalismus an. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Abschiedsgruß an seine Redaktion nicht verhallt. Den ZDF-Verantwortlichen blieb die Kleber-Kritik sicherlich nicht verborgen. Gefallen dürfte ihnen diese nicht.

Auch wenn die Kleber-Erkenntnis reichlich spät kommt, so bleibt sie korrekt. Weiterhin wird die regierungstreue linksgrüne Ideologie verfolgt.

Eine Orientierung an Werten und Normen sowie an den für einen Qualitätsjournalismus bedeutsamen Kriterien ist im Jahr 2022 von ARD, ZDF und Deutschlandfunk nicht zu erwarten.

Der Rundfunkbeitrag wird dennoch regelmäßig für die meisten Menschen in Deutschland fällig.


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