“9-Euro-Ticket” der Grünen ein Fiasko – “Sozialdawinismus” auf den Bahnhöfen – Deutsche Bahn überfordert

Die Grünen haben im sogenannten “Entlastungspaket” der Bundesregierung das “9-Euro-Ticket” durchgesetzt.

Nach knapp zwei Monaten spricht die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang von einem Erfolg des Tickets. Mit dieser Meinung steht sie weitläufig alleine da.

Die Gewerkschaften der Deutschen Bahn AG identifizieren währenddessen zahlreiche Mängel in Netz und Material. Das Bahnpersonal fällt quantitativ deutlich unterbesetzt aus. Die Mitarbeiter der Bahn sind schlicht überfordert. Der Grund: Die zahlreichen Reisenden.

Gleichzeitig offenbaren sich akute Management-Fehler bei der Deutschen Bahn. Kam die deutlich gestiegene Zahl an Bahnfahrern tatsächlich so überraschend? Konnte nicht mehr Personal eingesetzt werden? Weshalb wurden nicht mehr Züge eingesetzt? Warum wurden nicht mehr Wagen in die Züge eingereiht?

Die Bahn hat sich in den letzten acht Wochen als völlig überfordert erwiesen. Nicht umsonst soll das “9-Euro-Ticket” als Ticket zu einem Preis von 39,90 Euro weitergeführt werden.

Am Ende konnten die Deutschen auf Kosten der Steuerzahler preiswert reisen. Hotels, Pensionen, Restaurants, Kneipen und Bars in Urlaubsorten werden es der Bundesregierung danken.

Bahnfahrer, vor allem Vielfahrer, erlebten die letzten fast zwei Monate als Last und Qual.

Das nachfolgende Video zeigt den “Sozialdawinismus” auf Deutschlands Bahnhöfen. Ist diese Art und Weise der “Passagierauslese” das Ziel der Grünen?


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