Antideutscher Rassismus?

Annegret Kramp-Karrenbauer „verheizt“ mal wieder die Elitesoldaten der Bundeswehr: Fallschirmjäger müssen die Flucht der Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und anderer Beamten aus Kabul sichern. Die Verteidigungsministerin demontiert derweil die Tradition und das Selbstverständnis der Truppe weiter ungeniert.

Neuerdings heißt in Gendersprech der Panzerkommandant „Teamleiter Panzertruppe“. Wie krank muss ein Hirn sein, um sich so etwas auszudenken?  Aus dem Verteidigungsetat werden auch sogenannte Antirassismus-Workshops finanziert. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums meint dazu, dies diene der „politischen Bildung“ und lehre die Soldaten wesentliche Elemente der „Führungskultur der Bundeswehr“. Auf dem Workshop „lernen“ die Soldaten u.a., dass Menschen mit blauen Augen generell dümmer und unfähig seien. Seminarleiter Jürgen Schlicher verlangt, dass die Betroffenen selbstanklagend: „Wir können nicht zulassen, dass Blauäugige in Deutschland unsere Sozialsysteme ausnutzen.“ skandieren. Der Workshop solle „interkultureller Kompetenz“ vermitteln. Polizeibeamte werden gleichfalls entsprechend indoktriniert. Es fragt sich, ob hier nicht antideutscher Rassismus gepflegt wird.


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