„Araber-Clans“ leben in Parallelwelten in Deutschland – wie lange noch?

Viel zu wenig wird die Situation in Schulen, Jugendämtern und von Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes, die mit dem Clan-Milieu beruflich befasst sind, in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte gestellt.

Es hat sich ein so wahrnehmbares Netzwerk in der Unterwelt entwickelt, so genannte „Araber-Clans“. Menschen, die sich in die zum Teil geheimen und äußerst strategisch und professionell abgeschirmten Bereiche krimineller Araber-Clans vorarbeiten, leben gefährlich. Betroffene sprechen davon, sie empfinden sich als „vogelfrei“.

Polizisten, die in der Nähe solcher Araber-Clans wohnen, werden ebenso eingeschüchtert. Hier zeigt sich ein gewisser Machtverlust des Rechtsstaates. Dieser kann seine Bürgerinnen und Bürger nicht mehr vollumfänglich vor diesen Clans schützen. Hier muss einmal der Fokus drauf gelegt werden.

Besonders in den Großstädten haben sich islamisch geprägte Parallelwelten mit ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. In diesen Vierteln gelten deutsche Gesetze nur noch am Rande. Es wurde ein eigenes islamisches Recht geschaffen. Behörden werden dort nicht anerkannt.

Nahezu jede vierte Straftat im Bereich der Organisierten Kriminalität wird heute aus diesem arabischen Milieu begangen. Die deutsche offene Gesellschaft wird von den Clans als „leichte Beute“ betrachtet. 

Über Jahrzehnte wurden diese Araber-Clans von den Sicherheitsbehörden und der Politik „in Ruhe gelassen“. Wie lange müssen wir diese Parallelwelten noch ertragen?


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