Armin Laschet ist abgetaucht – will die CDU die Bundestagswahl nicht gewinnen? Platz 3 der Kanzlerkandidaten für die CDU

Bei vielen Wählerinnen und Wählern verbreitet sich der Eindruck, der Kanzlerkandidat der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) Armin Laschet wolle am 26. September 2021 die Bundestagswahl gar nicht gewinnen. Seine politische Führung ist in diesen Zeiten nicht wahrnehmbar. Herr Laschet, gibt es Sie noch, wo sind Sie?

Zuletzt sah man den Unions-Kanzlerkandidaten Laschet noch als selbsternannten „Katastrophenhelfer“ bis er selbst zur Katastrophe wurde. Vor den medialen Kameras lachend vernahm man ihn, schließlich musste er sich kleinmütig vor dem deutschen Publikum mehrfach entschuldigen.

In Würzburg, wo ein 24-jähriger Somalier drei Frauen tötete, hatte Laschet keinen politischen Termin und überdies auch keine „warmen“ Worte für irgendjemanden übrig. Er blieb schlicht fern. Weggeduckt vor den Folgen der Politik seiner mutmaßlichen Vorgängerin im Amt des Bundeskanzlers.

Aktuell die in Leer von zwei Syrern und einem Iraker bestialisch vollzogene Mehrfachvergewaltigung einer jungen Frau oder im Kontext der Enthauptung eines Obdachlosen in Regen waren für den Kanzlerkandidaten ebenso keine persönlichen Termine wert. Kein Wort von Armin Laschet über den Zustand des Landes, das er nach der Bundestagswahl führen möchte.

Was bleibt zum jetzigen Zeitpunkt vom CDU-Kanzlerkandidaten? Festzuhalten bleibt, er schweigt die massenhaften Straftaten von zum Teil illegal eingewanderten Menschen tot. Mutmaßlich wird dies mit dem „Augenmaß“ begründet, das politisch seitens der CDU gezeigt wurde.

In der Folge werden die Gräben in der deutschen Gesellschaft größer, die Menschen wenden sich vom Staat, seinen Institutionen, der Politik mit seinen Politikern ab. Sie verstehen die Politik nicht mehr. Eine solche Entwicklung ist brandgefährlich für die Demokratie in Deutschland.

Es ist schon als politisch pervers und im hohen Maße unanständig zu bezeichnen, wenn die jüngsten Unwetterereignisse in Nordrhein-Westfalen (dem Bundesland, in dem Armin Laschet der Ministerpräsident ist) und Rheinland-Pfalz in Form von Starkregen und Überschwemmungen den so genannten „Klimaveränderungen“ zugeschrieben werden.

Hierbei handelt es sich um politisch-ideologische, ja populistische Begründungen, die mit den realen Bedingungen in keiner Weise etwas zu tun haben, sie stehen diesen sogar diametral gegenüber. Es werden bewusst Wahrheit, Wissenschaft und Vernunft beiseitegelegt, um eine „grüne Agenda“ gnadenlos im Bundestagswahlkampf durchzuziehen. Die Moral muss der politischen Macht weichen.

Fakt ist: Die politisch ökologischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte sind ursächlich für die tragischen Wetterauswirkungen. Die Flächenversiegelungen und Flussbegradigungen beschreiben den Fauxpas in der Landesraumplanung.  

Der aktuell wahrnehmbare politische Unwille, die Bundestagswahl gewinnen zu wollen, führt Deutschland vermutlich in eine nächste Bundesregierung, deren Kanzler von der Partei „Bündnis90/Die Grünen“ gestellt wird.

Vermutlich plant die CDU, die „heiße Phase“ des Wahlkampfes auf die letzten 4 Wochen vor dem Wahltermin zu legen. Wenn ab August die Briefwahl möglich wird, kann dieser Plan „nach hinten“ losgehen. Die Menschen werden sich ihre Meinung gebildet haben.

Heute wurde bekannt, dass Armin Laschet in seinem im Jahr 2009 erschienen Buch ebenso plagiierte wie weiland die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Nach aktuellen Umfragen wünschen sich nur 29 Prozent der Wählerinnen und Wähler CDU-Laschet als Kanzler. Kann sich Olaf Scholz (SPD) doch noch Hoffnungen auf das Kanzleramt machen?


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