Auch Italien steht vor einem Regierungswechsel

Auch in Italien könnte es zukünftig konservative Mehrheiten geben: Bis zu den Neuwahlen 2023 wollen sich die beiden bürgerlichen Parteien Forza Italia und die Lega Nord zusammenschließen. Das vereinbarten der ehemalige Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der ehemalige Innenminister Matteo Salvini. Zusammen mit der Rechtspartei Fratelli d’Italia kommen sie zusammen auf mehr als 47 Prozent der Wählerstimmen. Die diversen Linksparteien liegen weit dahinter.

2023 dürfte das EU-Konstrukt damit einen anderen Kurs einschlagen. Denn auch in Frankreich, Spanien und Schweden wackeln die Linksregierungen.


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