Baerbock macht jetzt auf Sportlerin – Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind dahin

Annalena Baerbock, ihres Zeichens nach grüne Kanzlerkandidatin, hat “Kreide gegessen“. Vergangenheit scheinen die Zeiten zu sein, in denen sie “mehr Schein als Sein” spielte. Baerbock als Juristin und Fachfrau in der rechtlichen Disziplin des Völkerrechts.

In einem Interview, das die grüne Kanzlerkandidatin dem österreichischen “Standard” gab, schwadronierte die grünen Vorzeigepolitikerin Kanzlerkandidatin mit klaren auswendig gelernten Wahlkampfphrasen. Zu ihren Kernthemen zählen klimabedingte Benzinpreiserhöhungen und das Russlandbashing.

Ihre neue persönliche Einordnung vollzieht Baerbock über den Sport. Da sie aus dem “Sport komme“, sei ihr bewusst, dass “so ein Wahlkampf ein Marathon ist.”

Das Vertrauen und ihre Glaubwürdigkeit haben extrem gelitten, beides ist dahin. Ihre persönliche “sportliche Neuerfindung” dürfte da kaum nützen.

Deutschland benötigt eine Regierung und keine politische Erziehung, wie es von den Grünen stark zu erwarten ist.

CSU und CSU hatten heute einen starken politischen Aufschlag in Berlin zum Start der “heißen Wahlkampfphase“.

Deutschland benötigt eine an konservativen Werten orientierte Politik der Mitte, die sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen in Deutschland orientiert.

Eine “Ampelkoalition” oder “Schwarz-Grün” führen in die entgegengesetzte Richtung. Von daher sind konservativ-denkende Wählerinnen und Wähler bei der Bundestagswahl besonders aufgefordert, ihre Stimmen abzugeben.


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