Beitragszahlen übernehmen Verluste der privaten Rehazentren

Während der diversen Lockdowns mussten die Versicherungsträger teilweise auch ihre Rehaklinken schließen. Die finanziellen Ausfälle waren gewaltig, denn die Mitarbeiter bezogen weiter ihre Gehälter. Auch Kosten für Mieten, Gas, Strom, Licht sowie Wassergebühren vielen an.

Wie zu gut informierten Kreisen zu erfahren war, hat die gesetzliche Rentenversicherung als Betreiber diverser Rehakliniken einen Betrag in Höhe von 700 Millionen Euro locker gemacht, um die Verluste auch der privaten Rehaträger auszugleichen. Damit sollen wohl Insolvenzen privater Rehazentren vermieden werden. Das ist ja sehr nett, nur es fragt sich, was die Beitragszahler der Gesetzlichen Rentenversicherung damit zu tun haben?


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