Berlin: 29-jähriger Afghane sticht Frau und Mann in den Hals – Notoperationen! Psychische Erkrankung verhindert Abschiebung

In einem Land, in dem wir gut und gerne leben! Offene Grenzen, offene Herzen und ein Mix aus Kulturen. Das soll nach dem herrschenden politischen Willen das Bild Deutschlands in der Welt bedeuten.

Das öffentlich seitens der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) erklärte Scheitern des Afghanistankrieges mit 59 toten deutschen Soldatinnen und Soldaten krönt das politische Versagen der aktuellen Bundesregierung.

Die Folgen dieser Politik – besonders aus dem Jahr 2015 („Wir schaffen das!“) – sind in der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes ablesbar und nahezu täglich leider erlebbar und beobachtbar. So auch am gestrigen Samstag in Berlin-Wilmersdorf.

Ein 29-jähriger aus Afghanistan stammender Mann griff eine 58-jährige Landschaftsgärtnerin gegen 13:30 Uhr brutal mit einem Messer an, in dem er ihr mehrfach in den Hals stach. Einen ihr zur Hilfe eilender 66-jähriger wurde von dem Afghanen ebenso schwer am Hals verletzt. Beide Opfer wurden in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert und sofort notoperiert.

Die Berliner Polizei konnte den „psychisch kranken Mann“ noch am Tatort festnehmen. Ermittlungen ergaben, dass der afghanische Täter seit 2016 in Deutschland lebt. Wie die Polizei mitteilte, soll auch die „Erkrankung“ eine Rolle bei der Tat gespielt haben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Auch ein islamistisches Motiv wird überprüft. Der Afghane wird am heutigen Sonntag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Nach Meinung des Autors steht die Frage im Raum, weshalb regelmäßig bei solchen Taten die „psychische Erkrankung“ in den Mittelpunkt der polizeilichen Ermittlungen gestellt wird? Ein gesunder Mensch mit einer rationalen Denke würde wohl kaum eine solche Tat begehen. Juristisch betrachtet ergibt die „Erkrankung“ einen Sinn: Bei Vorliegen dieser kann der Täter nicht abgeschoben werden.

Als Tatmotiv äußerte der afghanische Messerstecher, ihn störe es, dass die Frau einer Arbeit nachgehe!


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