Berlin: 335 Verfahren wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug

Die Berliner Polizei hat bis Mitte März 2022 335 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Abrechnungsbetruges in Corona-Teststellen (Schnelltestzentren) eingeleitet.

Insgesamt geht man derzeit von einem Schadensbetrag in Höhe von rund 24 Millionen Euro aus. Darüber informierte die Berliner Gesundheitsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage aus dem Berliner Abgeordnetenhaus.

Zwischen September 2021 und Februar 2022 wurden insgesamt 22 Corona-Teststellen von den Berliner Behörden geschlossen. Weitere sieben wurden im gleichen Zeitraum vorübergehend daran gehindert, tätig zu sein. Als Gründe wurden unter anderem unsachgemäßes Testen oder Verstöße gegen die Hygieneregeln genannt.

In Berlin gibt es derzeit insgesamt 1235 gewerbliche Teststellen.


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