Berlin: Unfall mit sechs PKW und fünf Verletzten – stationäre „Blitzer“ nicht installiert

Wieder Berlin, wieder Raserei, wieder Schwerverletzte! In der gestrigen Samstagnacht verursachte ein 32-jähriger Audi-Fahrer drei Unfälle mit fünf zum Teil schwerverletzten unschuldig beteiligten Verkehrsteilnehmern. Bei dem Unfallfahrer wurde ein Alkoholwert von 1,7 Promille festgestellt. Insgesamt sechs Personenkraftwagen (PKW) waren in den Unfall verwickelt.

Zur Tat: Gegen 23:45 Uhr befuhr der Audi-Fahrer eine Straße am Alexanderplatz und raste in einen VW. Fahrerflucht begehend setzte der Unfallverursacher seine Trunkenheitsfahrt fort. Sodann rammte der Audi-Fahrer einen Fahrer eines Lieferdienstes. Dieser kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Wiederholt setzte der Unfallfahrer seine Autofahrt fort. Er durchbrach eine Absperrung einer Straßenbahn-Haltestelle (in Berlin Tram) und prallte anschießend gegen einen Mazda. Dieser Mazda schleuderte gegen einen PKW der Marke Toyota und dieser wurde in ein vor ihm stehendes Auto geschoben. Die Mazda-Fahrerin nebst Begleitung kam ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus.

Der nur leicht verletzte 32-jährige Audi-Fahrer konnte an dieser Unfallstelle seine Fahrt nicht fortsetzen. Ihm wurde seitens der Polizei der Führerschein abgenommen und ein Alkoholwert in Höhe von 1,7 Promille festgestellt. Zur ambulanten Behandlung wurde der Verursacher von drei Unfällen mit fünf zum Teil schwer verletzten Unbeteiligten in ein Krankenhaus gebracht.

Leider ist an der Stelle nicht bekannt, ob der Audi-Fahrer mutmaßlich einen ethnischen Hintergrund aufweist und ob demzufolge eine strafrechtliche Verfolgung auf Grund gemachter schlimmer Fluchterfahrungen ausbleiben muss oder ob durch die gesellschaftliche Prägung seines Herkunftslandes sein Verhalten im Straßenverkehr toleriert werden muss?

Darüber hinaus war bisher nicht in Erfahrung zu bringen, ob die Berliner Polizei und die Berliner Staatsanwaltschaft den Tathergang sowie die Anklage bereits gendergerecht und gemäß der neuen „Woke-Maßstäbe“ verfasst haben.

Es bleibt zu hoffen, dass der Berliner Senat und die Bezirksämter nunmehr rasch zu verkehrlichen Lösungen kommen, um derartige Verletzte, Unfälle, Rasereien, Rennen und Verkehrsverstöße schnellstmöglich zu unterbinden.

Die regelmäßigen Rennen am Berliner „Ku´damm“ stehen ebenfalls noch auf der Tagesordnung. Der geneigte Berliner Spaziergänger und sonstige Verkehrsteilnehmer fragt sich irritiert, weshalb am Berliner Kurfürstendamm nicht schon längt feststehende und damit stationäre Geschwindigkeitsmessgeräte („Blitzer“) installiert wurden?

Der aktuelle Fall verdeutlicht den dringenden Handlungsbedarf allemal – die potentiellen Verkehrsunfallopfer danken es schon heute!

(Foto: https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/autorennen-in-berlin-audi-rast-an-ampel-in-mehrere-wartende-autos-77046420.bild.html, 11.07.2021, 14:36 MEZ)


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