Berliner Bildungssenatorin Busse (SPD) kritisiert Migranten – folgt jetzt der Rücktritt?

Migranten bleiben einfach untereinander. Man muss sich hier ja auch gar nicht mehr integrieren. Man nimmt das Viertel in Besitz, und man lässt sich pampern.“ Mit diesen Worten aus dem Jahr 2009 wird die Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Astrid-Sabine Busse (SPD) zitiert.

Derartige Äußerungen passen nicht zu einer Senatorin, die einem Senat aus SPD, Grünen und Die Linke angehört. Rot-Grün-Rot verpflichtet sich gerne ideologisch dem “Kampf gegen Rechts“. Das linke radikale oder extreme Spektrum nimmt der aktuelle Berliner Senat gar nicht ins Blickfeld.

Mit dieser nun öffentlich gewordenen Äußerung dürfte es für Bildungssenatorin Busse (SPD) politisch eng werden. Sie selbst täte gut daran; rasch zurückzutreten. Wie lange sind die SPD und die Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) noch bereit, ihre “schützende Hand” über Astrid-Sabine Busse zu legen?

Thilo Sarrazin (“Deutschland schafft sich ab“) nahm die Äußerungen Busses gerne auf.

Gegenüber dem Landesschulbeirat in Berlin versuchte sich Senatorin Busse (SPD) mit der nachfolgenden Erklärung schriftlich rein zu waschen:

Meine Absicht war niemals Menschen abzuwerten, gering zu schätzen, über einen Kamm zu scheren oder pauschal in Gruppen einzuteilen.

Der Berliner Bezirk Neukölln ist bundesweit für seinen hohen Migrantenanteil und gelebter Parallelgesellschaften bekannt.

Inhaltlich kann Astrid-Sabine Busse (SPD) tatsächlich zugestimmt werden. Leider befindet sich Busse dafür in der falschen Partei und Berliner Regierung.

Der Berliner rot-grün-rote Senat ist vom Gutmenschentum, einer moralisch linksgrünen Haltung und Gesinnung geprägt.

Die SPD und Franziska Giffey machen sich unehrlich, wenn sie der Bildungssenatorin derartige Aussagen durchgehen lassen.

Ein Rücktritt der linken SPD-Senatorin ist überfällig.


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