Berufliche Bildung stärken – Migration bringt keine Fachkräfte – Politiker ohne Berufsabschluss

Ich mach’ ja nur eine Ausbildung“, das ist das, was viele junge Menschen äußern, wenn sie sich mit Gleichaltrigen unterhalten, die ihren beruflichen Weg an einer Hochschule eingeschlagen haben.

Das “Duale System der Berufsbildung” wird in Deutschland öffentlich gering geschätzt. International wollen viele Länder das deutsche Erfolgsmodell der Ausbildung in Betrieb und Berufsschule kopieren.

Zählt in Deutschland nur jemand als Fachkraft, wenn er einen Bachelor- oder Masterabschluss vorweisen kann?

Angesichts des drohenden Fachkräftemangels fordert die CSU/CSU-Bundestagsfraktion in einem Antrag die Stärkung der beruflichen Bildung.

Die Bundesregierung solle eine nationale Offensive in der Berufsorientierung starten und den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR), der die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung feststellen soll, überarbeiten.

Der Bundestag befasst sich am heutigen Donnerstag in einer Plenardebatte zur Beruflichen Bildung mit dem Antrag.

Während die Zahl der Studierenden in Deutschland seit Jahren steigt, ist das Ausbildungsangebot zwischen 2007 und 2020 um ein Fünftel und die entsprechende Nachfrage um ein Viertel gesunken.

Der Mangel an ausgebildeten Fachkräften werde sich in Zukunft noch verstärken. Daher sei es wichtig, die berufliche Bildung durch eine nationale Offensive zu stärken. Dies könne unter anderem dadurch geschehen, „digitale Angebote stärker mit bestehenden Lernplattformen zu verknüpfen“.

Durch den seit 2013 geltenden DQR solle eigentlich die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen gewährleistet werden. Ein Meisterbrief bzw. Technikertitel entspreche laut DQR einem Bachelorabschluss.

Trotz dieser Regelungen gebe es „erhebliche Unterschiede bei der Vergütung und dem Zugang zum Arbeitsmarkt“. Durch eine gemeinsame Überarbeitung des DQR mit den Ländern solle der DQR „von einem reinen Transparenzinstrument zu einer verbindlichen Maßeinheit werden“, so die Antragsteller.

Die seit dem Jahr 2015 zum Teil unkontrollierte Zuwanderung von Menschen – meist islamischen Glaubens – nach Deutschland brachte nicht die gewünschten Fachkräfte. Im Gegenteil, das deutsche Sozialsystem wurde und wird dermaßen in Anspruch genommen, dass die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung und die der Arbeitslosenversicherung enorm steigen werden. Die Rentenversicherung steht vor ähnlichen Herausforderungen.

Die politischen Aussagen von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP stellen sich als unwahr heraus. Sie “verkauften” die Migration nach Deutschland den Bürgern mit den Worten, es kämen überwiegend Frauen und Kinder sowie Fachkräfte. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es folgte ein Behörden- und Politikversagen ungeahnten Ausmaßes.

Die angeblich geflüchteten Frauen und Kinder aus der Ukraine stabilisieren ebensowenig den Arbeitsmarkt. In den deutschen Großstädten ist zu beobachten, wie zahlreiche Männer zwischen geschätzt 25 und 40 Jahren mit Luxusautomobilen in sehr großer Zahl das Stadtbild prägen. Auch hier stimmt die politische Erzählung der Bundesregierung nicht mit der Realität überein.

Eine solide Berufsausbildung im Dualen System sicherte die berufliche Zukunft junger Menschen und wird es auch weiter tun.

Politiker ohne Berufsabschluss, wie etwa Kevin Kühnert, Paul Ziemiak, Katrin Göring-Eckardt, Ricarda Lang, Omid Nouripour, sollen über die Bildung und Ausbildung in Deutschland politisch befinden – ein Trauerspiel und eine Realsatire. Das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten.


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