“Betreutes Denken” bei Anne Will – Meinungspluralismus am Ende – Rundfunkbeitrag abschaffen

Betreutes Denken” durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Heute bei der ARD in der Sendung “Anne Will” nachvollziehbar. Dort zeigt sich eine “gelenkte Diskussion” und diese nahezu wöchentlich. Ein Arzt nennt das rezidives Verhalten.

Die Sendung “Anne Will” ist damit ein erneutes Beispiel für eine systematisch gelenkte Diskussion im Gewand der Offenheit der öffentlich-rechtlichen Programmangebote.

Wer – wie in diesem Diskussionsformat üblich – einseitig mehrheitlich Gesprächsteilnehmer aus einem politischen Spektrum einlädt, verhindert den lebendigen Austausch unterschiedlicher Positionen, Lernerfolge im Gespräch durch das Gespräch.

Der Zuschauer wird mit ihm bekannten Argumenten und mit vielen Fragen zurückgelassen.

Die Zusammensetzung der Diskutanten in der Sendung “Anne Will” gehört unmittelbar in den Stresstest demokratischer Kultur der laut Rundfunkstaatsvertrag versprochenen Unabhängigkeit, Kritikfähigkeit und Tranzparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Linksgrüne und dem Redaktionsteam der Talkshow “Anne Will” mutmaßlich genehme Diskussionsteilnehmer werden offenbar aus dem Grunde ausgewählt und systematisch unter einem bestimmten Thema platziert, um den Zuschauer thematisch und argumentativ einlullend inhaltlich auf der linksgrünen Agenda mitzunehmen.

Das hat mit Demokratie und Meinungspluralismus nichts gemein. Im Gegenteil, hier handelt es sich um totalitäre Strukturen, die sich in Diktaturen zeigen.

Am Ende stehen zwei Forderungen:

  1. Die Zuschauer sind maximal gefordert, sich eigenständig zu informieren, um sich ein eigenes, objektives Bild eines Themas zu bilden.
  2. Sofortige Abschaffung des Rundfunkbeitrages.

Mediales Deutschland, wo bist du gelandet. “Deutscher Michel“, warum hast du es in der Bundesrepublik Deutschland soweit kommen lassen?


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