Buchempfehlung: Die Autobiographie von Peter Scholl-Latour

Peter Roman Scholl-Latour wurde als Peter Scholl am 9. März 1924 in Bochum geboren und starb am 16. August 2014 in Rhöndorf. Der Journalist und Schriftsteller gab eine Vielzahl von Büchern heraus. Seine Autobiografie erschien erst ein Jahr nach seinem Tod und ist auch jetzt noch in den Bücherläden für 24,99 Euro erhältlich.

Nach dem Erscheinen seines ersten großen Erfolges „Der Tod im Reisfeld“ galt er als „linker Antiamerikamist“. Dabei traf seine Analyse des Vietnamkrieges zu. Sein Buch über Schwarzafrika „Der Mord am großen Fluss“ setzte ihn der Verdächtigung aus, ein „Rassist“ zu sein. Scholl-Latours Hauptbetätigungsfeld war jedoch der Orient und der Islam, deren kritischer Betrachter er war. Seine Zusammenarbeit mit der „Jungen Freiheit“ und dem „Compact-Magazin“ führten schließlich dazu, dass Scholl-Latour immer weniger in Talkshows eingeladen wurde. Der Lebensbericht dieses hochgebildeten, furchtlosen und selbst im hohen Alter aktiven Mannes sollte jeder gelesen haben, der in der Politik mitreden möchte.

Die Autobiografie ist bei Amazon unter diesem Link erhältlich.

Foto-Quelle: Von Bernd Andres – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5644323


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