„Bürger in Wut“ (BIW) wählen Vorstände neu – Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke bleibt Bundesvorsitzender – Bremerhavener Stadtverordnete Julia Tiedemann steht dem Landesverband Bremen vor

Humanistische Werte, Respekt, Anstand und Toleranz schreibt sich die Wählervereinigung „Bürger in Wut“ (BIW) auf ihre Fahnen. Dieser Leitlinie folgend hielt BIW ihre satzungsgemäße Mitgliederversammlung in Bremen ab. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Wahlen für den Bundesvorstand und den Bremer Landesvorstand.

Getragen von einer harmonischen Einigkeit wurden die Vorstandspositionen in Bremen für die neue Legislaturperiode der Wählervereinigung gewählt. Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke wurde in seinem bisherigen Amt des Bundesvorsitzenden durch seine Wiederwahl bestätigt. Der Bremer Landesvorstand wird nun von einer Vorsitzenden geführt. Die Bremerhavener Stadtverordnete Julia Tiedemann übernimmt diese wichtige Funktion.

v. l. Bremer Landesvorsitzende Julia Tiedmann, Bundesvorsitzender Jan Timke, MdBB und weitere Bundesvorstandsmitglieder

Im Bundesland Bremen sind die „Bürger in Wut“ seit dem Jahr 2007 in der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) erfolgreich politisch aktiv. In der Stadtverordnetenversammlung der zweiten Stadtgemeinde des Bundeslandes Bremen und in diversen Bremer Beiräten vertreten die BIW die Interessen der Wählerinnen und Wähler.

Die BIW nimmt die Bürgerschaftswahl und die Wahl zur Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung klar in den politischen Blickpunkt. Unser Ziel ist es, ab dem 14. Mai 2023 in Fraktionsstärke in der Bürgerschaft vertreten zu sein“, gibt der Bundesvorsitzende Timke den politischen Kurs der kommenden Monate vor.

Noch nie waren die Probleme Bremens so groß und die politische Bilanz des Bremer rot-grün-roten Senats so schlecht“, resümiert Jan Timke die Startposition für den anstehenden Wahlkampf. „Wir haben in Bremerhaven die Chance, erstmalig ein zweistelliges Wahlergebnis bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung zu erzielen“, sind BIW-Mitglieder für die Wahlen in Bremerhaven motiviert.

Die „Bürger in Wut“ stehen für die Renaissance konservativer Werte und bürgerlicher Tugenden und damit gegen einen zügel­losen Materialismus und eine hedonistische Spaßgesellschaft. Meinungsfreiheit und eine pluralistische Demokratie in Deutschland sind für die BIW zentral. Politisch verneinen die BIW die falsch verstandene Political Correctness und die Ausgrenzung politisch Andersdenkender. U. a. setzen sich die „Bürger in Wut“ für einen schlanken Staat und eine sparsame Verwaltung ein, die eine Reduzierung der Bürokratie und eine Vermeidung von Steuergeldverschwendung beinhaltet. Auf der Internetseite www.buerger-in-wut.de können die Leitlinien und das Programm der BIW studiert werden.

Bremen hat einen konservativ orientierten Senat verdient. SPD, Grüne und Die Linke haben in den verschiedenen Politikfeldern gezeigt, dass ihnen die Zukunftskonzepte fehlen. Allein in der Bildung belegt das Land Bremen den vorletzten Platz vor Berlin. Wir wollen Bremen in eine erfolgreiche Zukunft führen. Die Wählerinnen und Wähler merken es bereits jetzt, dass dies mit einem rot-grün-roten Senat nicht gelingt“, wirbt der BIW-Bundesvorsitzende Jan Timke für die Wählervereinigung.


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