Bundes-CDU reagiert auf saarländische Wahl-Klatsche – „Wir waren noch gar nicht im Amt“

Die Bundespartei der CDU reagiert auf die Vorwürfe seit der sonntäglichen Landtagswahl im Saarland. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Bundes-CDU Tobias Hans bei der Landtagswahl Saarland im Stich gelassen hat?

Dazu erklärte der neue CDU-Generalsekretär Mario Czaja, dass er diesen Vorwurf erneut vehement bestreitet. „Ich möchte gern mit der Mär brechen, dass der Eindruck erweckt wird, es hätte nicht ausreichend Unterstützung aus Berlin gegeben“, äußerte der Berliner Czaja. „Wir haben stark unterstützt. An der Unterstützung des Adenauer-Hauses hat es nicht gelegen, sondern es waren lokale Themen, die in diesem Wahlkampf eine Rolle gespielt haben“, so der CDU-Generalsekretär Czaja weiter.

Die Themen im Saarland haben schon begonnen, da waren wir noch gar nicht im Amt. Die Themen, die damals noch eine Rolle spielten, auch bei den Briefwählern, die ja schon bis zum 28. Februar zur Hälfte gewählt hatten, da spielten Corona-Themen eine große Rolle, der 24. Februar, der schreckliche Tag des Ausbruchs des Kriegs in der Ukraine, war noch nicht da, als viele schon gewählt hatten. Insofern waren es lokale Themen, die eine Rolle spielten“, argumentierte Mario Czaja.

Der CDU-Generalsekretär lässt eine objektive Analyse vermissen. So äußert es sich in keiner Weise in Hinblick auf ein Konzept für die kommenden Landtagswahlen.

Eines scheint festzustehen: Die Wähler wählen das Original, die SPD. Solange die CDU an den Politikern der Merkel-Zeit festhält, wird sie kaum Wahlen gewinnen können. Die CDU distanziert sich nicht von der Ära Merkel. Die Konsequenzen einer in vielen Politikfeldern fehlgeleiteten Politik der 16 Regierungsjahre zeigt sich nahezu täglich.

Die Spitzenkandidaten aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen reißen als  „Merkelianer“ die Wähler nicht vom Hocker. Die ersten Wetten darüber werden schon geschlossen.

Die Bundespartei der CDU reagiert auf die Vorwürfe seit der sonntäglichen Landtagswahl im Saarland. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Bundes-CDU Tobias Hans bei der Landtagswahl Saarland im Stich gelassen hat?

Dazu erklärte der neue CDU-Generalsekretär Mario Czaja, dass er diesen Vorwurf erneut vehement bestreitet. „Ich möchte gern mit der Mär brechen, dass der Eindruck erweckt wird, es hätte nicht ausreichend Unterstützung aus Berlin gegeben“, äußerte der Berliner Czaja. „Wir haben stark unterstützt. An der Unterstützung des Adenauer-Hauses hat es nicht gelegen, sondern es waren lokale Themen, die in diesem Wahlkampf eine Rolle gespielt haben“, so der CDU-Generalsekretär Czaja weiter.

Die Themen im Saarland haben schon begonnen, da waren wir noch gar nicht im Amt. Die Themen, die damals noch eine Rolle spielten, auch bei den Briefwählern, die ja schon bis zum 28. Februar zur Hälfte gewählt hatten, da spielten Corona-Themen eine große Rolle, der 24. Februar, der schreckliche Tag des Ausbruchs des Kriegs in der Ukraine, war noch nicht da, als viele schon gewählt hatten. Insofern waren es lokale Themen, die eine Rolle spielten“, argumentierte Mario Czaja.

Der CDU-Generalsekretär lässt eine objektive Analyse vermissen. So äußert es sich in keiner Weise in Hinblick auf ein Konzept für die kommenden Landtagswahlen.

Eines scheint festzustehen: Die Wähler wählen das Original, die SPD. Solange die CDU an den Politikern der Merkel-Zeit festhält, wird sie kaum Wahlen gewinnen können. Die CDU distanziert sich nicht von der Ära Merkel. Die Konsequenzen einer in vielen Politikfeldern fehlgeleiteten Politik der 16 Regierungsjahre zeigt sich nahezu täglich.

Die Spitzenkandidaten aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen reißen als  „Merkelianer“ die Wähler nicht vom Hocker. Die ersten Wetten darüber werden schon geschlossen.


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