Bundesgesundheitsminister schließt Lockdown nicht aus

In mehr als einem Viertel der Landkreise in Deutschland liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 500. Viele Krankenhäuser befinden sich mit der Belegung ihrer Intensivstationen am Anschlag. “Wir müssen jetzt das Ruder herumreißen. Wir dürfen wirklich keine Zeit verlieren“, beschreibt Prof. Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Institutes in Berlin das weitere Vorgehen.

In vielen Kliniken Deutschlands ist die medizinische Versorgung derzeit zum Teil nicht mehr gewährleistet. Impflücken zu schließen und 2G-Regeln reichten nicht mehr aus in diesen Zeiten. Zusätzlich brauche es eine „massive Kontaktreduktion um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen“.

In Bezug auf einenmöglicherweise “Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, da kann nichts ausgeschlossen werden“, teile der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute auf einer Pressekonferenz in Berlin mit.

Ein möglicher Lockdown – wie er aktuell in Österreich vorbereitet wird – könnte auch in Deutschland kurz bevor stehen.


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