Das Elend der evangelischen Kirche

An Stelle des von Kritikern oft als „Schlepperkönig“ titulierten Heinrich Bedford-Strohm stehen nunmehr gleich drei Frauen an der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Inhaltlich steht Annette Kurschus an der Seite ihres Vorgängers. Sie meint, der Kirche seien „Fremde besonders ans Herz gelegt“. Die sehr weit links einzuordnende Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs kam trotz eigener Ambitionen “nur” auf einen der beiden Stellvertreterplätze. Was die 25 Jahre alte Studentin Anna-Nicole Heinrich in diesem Führungsamt zu suchen hat, wissen vielleicht nicht einmal die Synodalen, die sie dorthin gewählt haben.

Der letzte halbwegs konservative Bischof in der EKD, Carsten Rentzing aus Sachsen, wurde am 11. Oktober 2019 durch eine linke „Jagdgesellschaft“ zu Fall gebracht und trat schließlich zurück. Rentzing gehört der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia des Coburger Convents an.

Von 1990 bis 2020 verließen mehr als 9 Millionen Kirchensteuerzahler die EKD. Zwar verlor die katholische Kirche im gleichen Zeitraum auch viele Mitglieder, aber mit 6 Millionen Abgängen ist die Entwicklung dort nicht ganz so dramatisch.


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