Deutsche Antifaschisten als ungebetenes Exportgut

Die deutsche Antifa ist auch in Österreich aktiv: Während einer Abschiebung von kriminellen und gewalttätigen Afghanen kam es jüngst auf dem Flugplatz Wien-Schwechat zu gewalttätigen Demonstrationen von Linksextremisten dagegen.

Bereits im Februar hatten in der österreichischen Hauptstadt Linksradikale versucht, die Abschiebung mehrere Afghanen zu verhindern. Unter den abgelehnten Asylbewerbern befanden sich damals mehrere Personen, die in Österreich schwere Straftaten begangen haben, wie versuchter und vollzogener Vergewaltigung.

Unter den Krawallmachern der neuerlichen Demonstration waren nicht nur österreichische Staatsbürger, sondern auch deutsche „Berufsdemonstranten“ präsent, wie die Wiener Polizei feststellen musste. Der Polizeieinsatz kostet die österreichischen Steuerzahler mehr als 140.000 Euro.

Innenminister Karl Nehammer zeigt sich in Bezug auf die Abschiebungen konsequent: „Die jüngste Abschiebung verurteilter Straftäter nach Afghanistan zeigt, dass es keine Toleranz für Rechtsbrecher gibt. Wer sich nicht an die Regeln in unserem Land hält, kann nicht hierbleiben“.

Das sollte aber auch für deutsche Schläger der Antifa gelten, die unser Nachbarland terrorisieren. Das Innenministerium in Wien vermutet, dass es in der eigenen Behörde ein Leck gibt, über das die deutsche Antifa Informationen über die beabsichtigte Abschiebung erhielt.


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