Deutschland kam, kniete und verlor – und das ist auch gut so!

Schluss. Aus. Vorbei! Die Europameisterschaft ist für uns Deutsche nach der gestrigen 0:2 Pleite in Wembley gelaufen. Wir sind mal wieder raus. Und ich finde das gut so. Denn diese Politisierung der Sportveranstaltungen mit Regenbogen-Armbinde und Niederknien war unerträglich, zumal es gar nichts mit dem eigentlichen Wettkampf zu tun hat. Auch das war ein Grund dafür, weshalb ich mir den gestrigen Rasenk(r)ampf nicht angeschaut habe. Statt dessen habe ich ein Buch gelesen, denn für diese „Mannschaft“ empfinde ich keinerlei Sympathie mehr.

Wer nach dem schrecklichen Verbrechen von Würzburg lieber mit einer Regenbogen-Armbinde anstatt mit einem Trauerflor den Rasen betritt, wer sich als Mitglied der „Mannschaft“ kollektiv gegen „Rassismus“ in den Staub wirft, anstatt sich wenige Tage nach dem abscheulichen Verbrechen vor den Opfern von Würzburg zu verneigen, der spricht mit seinem Verhalten maximal für sich selbst, aber ganz sicher nicht für die Mehrheit unseres Landes – auch wenn er als sportlicher Vertreter bei dieser Europameisterschaft vielleicht meint, dieses zu tun.

Die deutsche Mannschaft hat gestern gekniet, um später aus dem Stadion zu kriechen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.


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