Deutschland steuert in die linksradikale Ökodiktatur – eine neue Regierung muss vertrauen schaffen – jetzt!

Die Zeiten werden politisch, sozial und medizinisch härter. Die Bundeskanzlerin bittet die Deutschen auf Grund eines Fehlers um Verzeihung. In einem ARD-Interview gesteht die Moderatorin Anne Will übersetzt, sie wolle die Kanzlerin nicht hart anfassen. Ein Leitmedium offenbart für Jedermann ersichtlich Systemtreue zu den Regierenden.

Die Kanzlerin kanzelt den CDU-Vorsitzenden und NRW-Ministerpräsidenten ab, er halte sich nicht an die Notbremse. Darüber hinaus unterstellt sie dem Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, er würde in Berlin lediglich „testen und bummeln“. Die Länder werden von Angela Merkel öffentlich getadelt. Merkel baut Druck auf, der fruchten muss. Alternativ steht sie sechs Monate vor ihrem Regierungsende machtlos da.

Frau Dr. Merkel sieht sich in keinem Wort in der Lage, die von den Menschen so dringend erwarteten konkreten Maßnahmen zu erläutern. Planung, Organisation und Umsetzung sind für die Bundesregierung in der Pandemie fremde Substantive. Sie irrt und wirrt von einem Lockdown zum anderen; Inzidenzzahlen liefert die Regierung schließlich genug.

Die seit 15 Jahren im Amt befindliche Bundeskanzlerin hinterlässt die Bürger erschöpft. Die sie u. a. tragende CDU-Fraktion spricht ihr ungefragt das Vertrauen aus. Dabei liegt sie den Umfragen glaubend bei etwa 20 Prozent der Wählerstimmen. Es scheint, dass den Abgeordneten der Unionsfraktion ihr Mandat nebensächlich erscheint. Die Gesamtsituation mutet skurril an. Die Bürgerinnen und Bürger scheinen das Vertrauen in die sie Regierenden verloren zu haben.

Dem nicht genug, scheitert die Gesundheitspolitik. Der Gesundheitsminister kapituliert vor dem Impfstoff, den Impfterminen, Impforten, Impfärzten und Impfzeitpunkten sowie der Impforganisation. Über 80-jährige sollen im Internet und über QR-Codes sowie über nicht erreichbare Hotlines ihre Termine eigenständig vereinbaren.

Der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca liefert hierzu das finale Beispiel. Der Volksmund nennt dieses „ein Ding aus dem Tollhaus“.

Erst vor einigen Tagen wurde der Impfstoff „Astrazeneca“ vom Impf-Markt genommen. Anschließend öffentlich großspurig wieder aktiviert. Die Werbetrommel für das nunmehr doch zu verabreichende Vakzin wurde gerührt. Die Nebenwirkungen seien relativ und vertretbar. Nun der Hammer: Der Impfstoff „Astrazeneca“ darf nur an Menschen über 60 Jahre verabreicht werden. Er steht vor dem Aus. Dennoch sollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes mit diesem Vakzin verimpft werden – die Angestellten und Beamten werden von ihrem Dienstherrn sehenden Auges verheizt. Das trägt massiv zur im öffentlichen Dienst in diesen Tagen so sehr benötigten Motivation bei. Danke Bundes- und Landesregierungen.

Die Bundeskanzlerin und die gesamt Bundesregierung wiren wie ein Huhn, das ohne Kopf über den Hof läuft. Jetzt sekundiert Prof. Drosten auch noch. Er fordert ein „Coronavirus-Update“, eine „Holzhammer-Methode“, ganz im Stile der Bundeskanzlerin. Ein neuer Lockdown, um die „Dynamik noch einmal zu verzögern“ soll es richten. Dorsten formuliert, er habe ein Gefühl, dass die gleichen Werkzeuge benutzt werden müssen, die schon in der ersten Welle benutzt wurden.

Kontaktreduzierung im privaten Bereich, dem Erziehungs- und Bildungsbereich sowie in den Arbeitsstätten. Im Sinne Johann Wolfgang von Goethes müsste es nun heißen: „Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehn! Indes ihr Komplimente drechselt, kann etwas Nützliches geschehn“.

Goethe mag man zurufen, weit gefehlt. Weder die Leitmedien in Wort, Print und TV sehen sich in der Lage, konkretes politisches Handeln einzufordern. Die Opposition fällt aus, da die SPD die Rolle von Regierung und Opposition wahrnimmt, die Linke will nicht regieren, die Grünen wollen regieren und die FDP fällt am Rande inhaltslos aus; ein politisches Trauerspiel.

So ist es der Bürger selbst, der sich nunmehr die Dinge zurechtlegen muss. Glaubt er wirklich, die aktuelle Regierung mit ihrer Kapitänin Angela Merkel verfüge über einen Kompass, der nach Ostern das Ruder herumreißen und einen für alle Menschen glaubwürdigen und nachvollziehbaren Kurs einschlagen kann?

Viele Stimmen äußern in diesen Tagen, dass das Schiff Deutschland ähnlich der Titanic auf einen Eisberg zusteuert. Die Musik spielt und in bestimmen christdemokratischen Kreisen wird gefeiert und getanzt.

Die See wird stürmischer, das zeigen die Umfragen. Vielleicht erkennt die Kapitänin des angeschlagenen Schiffes Deutschland selbst, dass es besser wäre, zunächst den ersten Offizier (Dr. Wolfgang Schäuble) an das Ruder zu lassen, um die politische Gelegenheit zu geben, die Offiziersmannschaft auszutauschen.

In Berlin müssen als erstes der derzeitige Wirtschafts- und Gesundheitsminister sowie der Verkehrsminister von Bord gehen. Genügend fachlich kompetentere Führungspersönlichkeiten stehen parat – Friedrich Merz, Carsten Linnemann, Christian von Stetten und bei Bedarf sogar Wolfgang Bosbach.

Lasst diese erfahrenen Politiker das Kommando übernehmen, bevor es Annalena, Robert, Anton, Katrin und Claudia tun. Wähler sorge bitte dafür, dass sich Deutschland nicht zu einer linksradikalen Ökodiktatur entwickelt. Der Kurs dazu ist definiert und der Eisberg klar in Sichtweite!


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