Deutschland vor dem ökonomischen Blackout – 9 Prozent der Unternehmen gehen ins Ausland – 57 Prozent verschieben Investitionen

Neue wirtschaftliche Hiobsbotschaften für Deutschland. Während Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck (Grüne) in seiner linksgrünen Traumwelt keine Insolvenz deutscher Unternehmen erkennen kann, zeichnen sich die realen ökonomischen Fakten handfest ab.

Jedes vierte Familienunternehmen plant aktuell, wegen zu hoher Energiekosten Stellen zu streichen. Das geht aus einer Umfrage des ifo-Instituts hervor.

Darüber hinaus wollen 57 Prozent der Unternehmen ihre geplanten Investitionen verschieben.

Neun Prozent gehen davon aus, ihre Produktionsstätten ins Ausland zu verlagern.

Deutschland hat veritable und massive betriebs- und volkswirtschaftliche Probleme, die dem grünen traumtänzelnden Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Habeck und seinen Ministerium verschlossen bleiben.

Familienunternehmen und Betriebe mit bis zu 40 Mitarbeitern sind es, die den deutschen unternehmerischen Mittelstand prägen. Genau diese Zielgruppe fokussiert die Ampelregierung nicht. Das wird fatale Folgen haben, die sich heute bereits abzeichnen.

Kapital ist ein scheues Reh“, so weiß es der Volksmund zu berichten.

Vermeidet es die Bundesregierung unter sozialdemokratischer Führung, jetzt den Deutschen Mittelstand zu entlasten, so steigt die Arbeitslosigkeit enorm. Steuersenkungen sind das Gebot der Stunde. Spritpreise, Gas- und Strompreise und die Inflation insgesamt werden es danken.

Der Staat muss seine Ausgaben senken. Eine rationale Einwanderungspolitik (gesteuerte Migration) ist in diesem Zusammenhang unerlässlich.

Bildung und Ausbildung im Dualen System sind die Schlüssel zum Erfolg. Doch diese dürften viele deutsche Spitzenpolitiker bekanntermaßen nicht genießen. Wie sollen sie die für die Bundesrepublik Deutschland so wichtige Ressource Bildung auch politisch fordern können?

Ökonomisch wird es dunkel in Deutschland. Der wirtschaftliche Blackout kündigt sich vor dem energiepolitischen schon an.


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