Die Hauptstadt-SPD driftet weiter nach links

Auch die Berliner SPD scheint immer mehr nach links bis ganz linksaußen zu kippen. Heinz Buschkowsky ist offenkundig als Wahlhelfer nicht willkommen: Man habe ihn nicht gebeten, dort Wahlkampfveranstaltungen zu bestreiten, heißt es. Dafür hat er nun eine gemeinsame Bürgersprechstunde mit der Wilmersdorfer CDU-Spitzenkandidatin Stefanie Bung abgehalten. Die kann ihr Glück kaum fassen: „Der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister ist für viele jüngere Politiker wie mich auch heute noch ein Vorbild. Seine Durchsetzungsstärke, seine Bürgernähe und seine Grundsätze sind nach wie vor Maßstab. Ich habe viel von ihm lernen dürfen. Leider sind aber seine Werte bei vielen verloren gegangen.“

In Hellersdorf-Marzahn wurde unlängst der gemäßigte sozialdemokratische frühere Bezirksbürgermeister von Berlin Hellerdorf-Marzahn, Stefan Komoß, von der linkslastigen Iris Spranger abgelöst. Komoß ruft nun dazu auf, den CDU-Wahlkreiskandidaten für den Bundestag zu unterstützen.

Offenbar ist nicht überall Franziska Giffey drin, wo SPD draufsteht. Möglicherweise will die Partei weiter „Rot-Rot-Grüne“ machen und nur mehr Wähler als die Grünen „abgreifen“, um den Posten des Regierenden Bürgermeisters behalten zu können.

Ein Gastbeitrag von Christian Buchholz. Er ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für die AfD.


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