Die konservative Alternative zu Twitter: GETTR

Es war lange angekündigt, nun wurde es umgesetzt: Genau am geschichtsträchtigen 4. Juli, dem amerikanischen Nationalfeiertag, ging der ehemalige hochrangige Berater des Ex-Präsidenten Donald Trump, Jason Miller, mit seiner Social-Media-Plattform GETTR an den Start. Nur wenige Stunden später hatten sich bereits 500.000 Accounts angemeldet. Dieser kleine Erfolg schmeckt dem Marktführer Twitter natürlich pberhaupt nicht.  

Die Plattform GETTR, die sich insbesondere bei Exil-Chinesen einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist ähnlich wie Twitter aufgebaut. Inhaltlich positioniert man sich allerdings ganz klar konservativ: Das Unternehmen betont, sich nicht nach den Regeln der sogenannten Cancel Culture richten zu wollen. Zudem wirbt das Portal mit der „Förderung des gesunden Menschenverstandes, der Verteidigung der Rede- und Meinungsfreiheit und der Schaffung eines echten Marktplatzes der Ideen“. Der Name der Plattform stellt eine Abkürzung aus den Wörtern „Get together“ („Kommt zusammen“) dar.

Die Hürden für die Löschungen von inhaltlich harmlosen Postings, wie man es beispielsweise von Facebook kennt, sind deutlich höher. GETTR ist nicht nur deshalb eine sinnvolle Ergänzung, wenn nicht sogar eine Alternative zu Twitter. Das Portal ist als Webversion und App verfügbar. Diese ermöglicht ihren Nutzern das Posten von Nachrichten bis zu 777 Zeichen und dreiminütige Videos.  

Auch der BLAULICHTBLOG wird in Kürze bei GETTR zu finden sein. So wie mittlerweile 1,3 Millionen andere User.


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