Die manipulierte Todesfall-Statistik

Mit der Formulierung „an und mit“ wird die offizielle Zahl der Corona-Toten offenbar bewußt in die Höhe getrieben. Zu nennen ist beispielsweise ein tragischer Zwischenfall in einem Seniorenheim, wo sich ein Bewohner im Herbst 2020 beim Mittagessen verschluckte und daran verstarb. Zur Verblüffung der Heimleitung stand auf dem Totenschein dann als Todesursache „Corvid-19“, weil der alte Herr bei einem Routinetest zwei Wochen zuvor als „positiv“ getestet worden war. Er wies zu seinem Todeszeitpunkt aber keinerlei Symptome mehr auf und war auch schon wieder aus der Quarantäne entlassen. In einem anderen Fall erlitt eine Patientin eine Hirnblutung, an der sie auch verstarb. Bei der Einlieferung in eine Klinik kam es jedoch beim üblichen Corona-Test zu einem positiven Ergebnis. Auf dem Totenschein stand deshalb „Covid-19“.

Und dies dürften keine Einzelfälle sein, wie die Entwicklung z.B. in Österreich vermuten läßt: Dort wurden anfangs bei allen Todesfällen, bei denen eine Corona-Infektion gegeben war, nur diejenigen Verstorbenen als Corvid-19-Tote erfaßt, die tatsächlich an den Folgen dieser Infektion gestorben waren. Später kam es auch in der Alpenrepublik zur „An-und mit-Variante“, die im Dezember 2020 – etwa zeitgleich mit dem Beginn des bisher letzten „Lockdowns“ in Österreich – wegen einer „Definitionsumstellung“ seitens der Weltgesundheitsbehörde WHO noch einmal nachgeschärft wurde. Ab dann sei ein Corona-Tod stets anzunehmen, wenn es in den 28 Tagen zuvor einmal zu einem positiven Testergebnis gekommen sei. Die von der WHO dabei formulierte Einschränkung, daß Covid-19 stets die entscheidende Grunderkrankung gewesen sein muß, fand in die neuen österreichischen Richtlinien aber keinen Eingang…

Mehr noch: Anläßlich der Definitionsumstellung wurden in Österreich mehrere Hundert Corona-Tote nachgemeldet, die bisher anderen natürlichen Todesursachen zugeordnet waren. Und je mehr nun getestet wird, umso mehr Corona-Tote sind zu erwarten, selbst bei einer sonst eher unklaren Todesursache. Denn von zumindest einem österreichischen Landesgesundheitsreferat erging die Anweisung, bei positiv Corona-Getesteten auch dann keine Obduktion vorzunehmen, wenn die Todesursache nicht ganz klar ist. Es scheint, daß es ein „staatliches Interesse“ an möglichst vielen Corona-Toten gibt. Ein Narr, wer da böses denkt? (tb)

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung der VERTRAULICHEN MITTEILUNGEN übernommen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!