Die Wahrheit über Windräder

Windräder sind schlecht, und zwar nicht nur für Menschen und Wirtschaft. Windräder sind schlecht für Umwelt und Natur und leisten eben gerade keinen Beitrag zum Klima, wenn man richtig rechnet und die Schäden verursachungsgerecht umlegt.

Auch in bürgerlichen Kreisen ist nach wie vor weitgehend unbekannt, wie schlimm es um die Unrentabilität der Windräder steht, und zwar ökonomisch wie ökologisch. Selbst Windkraftgegner halten Windräder oft für gar nicht so schlecht, solange diese nur nicht in ihrer Nähe stehen.

Das ist falsch: Windräder sind schlecht und daher habe ich mir heute noch einmal die Mühe gemacht, anhand der CO2-freien und inzwischen sicheren Kernkraftwerken (KKW) herauszuarbeiten, WARUM Windräder keine Lösung für das Klima sind.

Die Auslastung der Windräder beträgt max. 21%. Daher lohnen sich Windräder nie. Die Auslastungen von Investitionen, die sich rechnen, betragen in unserer Wirtschaft normalerweise über 60%. Windräder erwirtschaften niemals das, was ihre Rohstoffe und die Herstellung wert sind und die Wartung kostet.

Windräder produzieren max. 20 Jahre Strom, wenn sie nicht vorher durch neue ersetzt werden. Der Ersatz eigentlich noch laufender Windräder lohnt sich leider subventionstechnisch und zerstört die Umwelt weiter. Deshalb müssen Windräder ja permanent subventioniert werden. Wir haben rund 300.000.000.000 € für Windräder bezahlt und bekommen dafür nichts. Windräder verbrennen unser Geld und sparen kaum CO2 ein.

Kernkraftwerke hingegen produzieren unentwegt Strom, und zwar mit einer Auslastung von 89% über 60 Jahre, vielleicht auch 80 Jahre hinweg. Dabei werden alle Verschleißteile in der jährlichen Revision ersetzt.

Die KKW haben jedes Jahr rund 20 Mrd. € Steuereinnahmen generiert und rund 25 Mrd. € Gewinne bei EON, RWE, die unter das Volk gebracht wurden. Die Windräder kosten dem Staat Geld und haben viele Fondsanleger ruiniert, die darüber schamhaft schweigen.

Der volkswirtschaftliche Nutzen der Kernkraft war billiger Strom. Das volkswirtschaftliche Problem der Windräder sind Stromausfälle und verschleierte Folgekosten, die letztlich nicht nur in 3-mal höheren Strompreisen, sondern auch höheren Produktkosten ihren Niederschlag finden.

Der ökologische Nutzen der KKW war absolut CO2-freier Strom, geringster Flächenverbrauch und Erhaltung von Wald und Natur.Der ökologische Nutzen der Windräder sind relativ CO2-armer Strom, zu dem aber noch der unterschlagene CO2-Aufwand der Rohstoffbeschaffung hinzuzurechnen ist, sowie ein absurd hoher Flächenverbrauch und die Zerstörung von Wald, Umwelt, Insekten, Vögeln, Fledermäusen und Natur.

Die Entsorgungslage bei KKW ist heute inzwischen geklärt. Der alte Atommüll kann in Dual-Fluid-Anlagen thermisch verwertet werden.

Die Entsorgungslage bei Windrädern ist teilweise ungeklärt. Die Fundamente und Flügel verbleiben im Boden bzw. werden im Boden vergraben, da die pleitierten Windradfonds kein Geld mehr haben, um die Abfälle zu entsorgen.

Weiterhin wissen viele Bürger anscheinend nicht, dass ausgerechnet die ineffizienten Windräder einen Vorrang VOR allen anderen Anlagen genießen. Lediglich wenn alle anderen Energieanlagen abgeschaltet sind und die Netze zu überlasten drohen, werden einige Windanlagen aus dem Wind gedreht. Der Grund für die geringe Auslastung ist, dass nur an wenigen Tagen im Jahr ausreichend Wind weht und meist dann, wenn niemand Strom braucht.

Warum ist das wichtig? – Weil die Windräder damit sogar die Rentabilität aller anderen Anlagen, auch der Wasserkraftwerke zum Beispiel, verschlechtern. Dadurch findet ein weiterer Betrug statt. Denn obwohl ja die WINDRÄDER verantwortlich für die geringe Auslastung der anderen Energieanlagen sind, wird diese UNWIRTSCHAFTLICHKEIT eben gerade nicht VERURSACHUNGSGERECHT auf die verursachenden Windräder aufgeschlagen, sondern wird den Opfern zugeschrieben. Damit wird die Rentabilität aller anderen Anlagen in der Öffentlichkeit verzerrt und verschlechtert dargestellt.

Dies wird wiederum von linkischen Windradfans missbraucht und gegen andere Anlagen in Stellung gebracht: “Seht ihr: die Wasserkraftwerke sind auch teuer und auch nicht viel rentabler.”

Ein Gastbeitrag von Carsten Ax. Der Unternehmensberater wohnt in der Nähe von München.


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