Ehefrauen von Gerhard Schröder gehen in die Öffentlichkeit – er schweigt beharrlich

Das Gebaren um das aktuelle Verhalten des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) wird immer skurriler. Nachdem Schröder sämtliche Mitarbeiter im Deutschen Bundestag verließen, äußerte sich dieser nicht etwa, im Gegenteil, er lässt seine Ex-Frauen sprechen. Die Kritik am SPD-Politiker Gerhard Schröder reißt dennoch nicht ab.

Die frühere Ehefrau des Ex-Kanzlers, Doris Schröder-Köpf (SPD-Landtagsabgeordnete in Niedersachsen), äußerte sich mit den Worten „Gerd nicht in eine Reihe mit Hitler stellen“.

Weiterhin springt Schröders Ehefrau Nr. 5, Soyeon Schröder-Kim, ihrem Ehemann zur Seite. Via Instagram zeigte sie sich entsetzt, mit welcher Eilfertigkeit die SPD in der Führung, aber auch in vielen Grundorganisationen eine „Kampagne“ gegen ihren Mann unterstütze. „Ihr könnt sicher sein, was auch immer mein Mann tun kann, um zur Beendigung des Krieges beizutragen, wird er tun und zwar unabhängig von Ultimaten der SPD oder anderen Organisationen wie etwa dem DFB.

Weiterhin kündigte Schröders Ehefrau an, sich wegen einer Überschrift der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung an den Presserat wenden zu wollen. Dort platzierte die Tageszeitung ein Foto von Ex-Kanzler Schröder mit der Zeile „Ohne jede Würde?“ auf ihrer Titelseite. Laut der Chefredaktion kam es zu der Überschrift, weil der Hannoveraner Schröder sich bisher nicht zu einem Interview bereit erklärte.  

Gerhard Schröder (SPD) selbst schweigt zu der öffentlichen Diskussion um seine Person beharrlich.


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