Eingebildeter Rassismus im sozialistischen Spanien

​Neue Pleite im sozialistisch regierten Spanien: Mit einer Briefmarkenserie gegen Rassismus wollte das Staatsunternehmen Post die Bürger schulmeistern und erziehen. Ein vierteiliges Briefmarkenset sollte die vier Hautfarben widerspiegeln. Die hellste Briefmarke (1,60 Euro) hat einen mehr als doppelt so hohen Wert wie die dunkelste (0,70 Euro). Aua Aua! Abgesehen von der Infantilität der Absicht beklagten sich dunkelhäutige spanische Mitbürger: “die Stimmung der Schwarzen in Spanien (würde) falsch zu interpretieren”.

Moha Gerehou – selbst „Betroffener“ und ehemaliger Präsident von SOS-Racismo Madrid: “Eine Anti-Rassismus-Kampagne hat eine eindeutig rassistische Botschaft verbreitet.” Die indirekte Botschaft an die Post: Stellt mich an gebt mir einen Job und ich bewahre Euch künftig vor derartigen Fehlern. Unterstützung erfährt Gerehou von Antumi Pallas Valencia, einem „Historiker“: “Eine Kampagne, die diejenigen empört, die sie angeblich verteidigen will, ist immer ein Fehler.”

Und was macht die Post? Das Klügste, was man in einer derartig selbstverschuldeten Gutmenschenfalle machen kann: Nichts, einfach schweigen.


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