EU will Frühsexualisierung popularisieren

Im Juni hat die Ungarische Nationalversammlung mehrheitlich die Novelle einzelner Gesetze zum Schutz von Kindern verabschiedet. Unter anderem verbietet die Orban-Regierung damit den Verkauf von Kinderbüchern, in denen Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil einer Normalität erscheinen. Auch das Thema Geschlechtsumwandlung hat in ungarischen Kinderbüchern nichts zu suchen. Es ist kaum vorstellbar, dass hier zu Lande Eltern derartige Druckwerke für Minderjährige gut finden. Es fragt sich in diesem Zusammenhang, was die Darstellung von Sexualität überhaupt in Kinderbüchern zu suchen hat.

Die EU-Kommission hingegen hat – wieder einmal – Kritik an einer angeblichen Diskriminierung Homosexueller in Ungarn geübt. Offenbar sind diese Herrschaften nicht mehr in der Lage, zwischen Werbung für etwas und Diskriminierung zu unterscheiden. Wollen die Kommissare der EU derartige sexuelle Themen tatsächlich mit der Publizierung in Kinderbüchern popularisieren? Ohne die ungarischen Initiative und deren Skandalisierung durch die EU-Kommission wären derartige fragwürdige Praktiken EU-weit möglicherweise niemals einem breiten Kreis bekannt geworden. Viele besorgte Eltern fragen sich nun, ob die EU das Kindeswohl gefährdet.


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