Fahndungserfolg der Bundespolizei: 39-jähriger Libanese muss für 1004 Tage ins Gefängnis

Foto_Bundespolizei

Am Mittwochnachmittag kontrollierte die Bundespolizei auf der Autobahn A 3 an der Anschlussstelle Emmerich einen 39-jährigen Libanesen in einem Ford S-Max mit Mülheimer Zulassung nach der Einreise aus den Niederlanden. Der Reisende wies sich hierbei mit einer Duldung aus. Aufgrund von Unregelmäßigkeiten beim Foto auf der Duldung wurde der Mann zwecks Identitätsfeststellung zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht. Die durchgeführte erkennungsdienstliche Behandlung auf der Dienststelle ergab, dass der Mann unter anderen Personalien im Fahndungssystem der Polizei aufgrund eines Haftbefehls zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Dortmund gespeichert war. Hiernach muss der Gesuchte noch eine 1004 tägige Restfreiheitsstrafe wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verbüßen. Weiterhin liegt gegen ihn ein Einreiseverbot für das Bundesgebiet durch das Ausländeramt Bielefeld vor. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachte die Bundespolizei den Libanesen in das Gefängnis in Kleve.


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