Fall “Ofarim” wirft deutliche Fragen auf -Lüge oder Nichtlüge?

Der mutmaßliche Fall von Antisemitismus gegenüber dem jüdischen Musiker Gil Ofarim mutet überaus skurril an. Lüge oder Nichtlüge, das ist hier die Frage.

Der Musiker behauptete in einem Instagram-Video, er sei Opfer antisemitischer Beschimpfungen geworden. Der Grund: Er trug seine Kette mit einem Davidstern.

Videobeweise verdeutlichten inzwischen, dass Ofarim die Kette gar nicht um hatte – also eine bewusste Inszenierung?

Offenbar so erkannt und damit möglicherweiseder Lüge überführt erkläre Gil Ofarim sodann: “Es geht hier nicht um die Kette. Es geht eigentlich um was viel Größeres.” Im Anschluss an sein Statement beharrt der Sänger darauf – trotz des gegenteiligen Videobeweises – die Kette getragen zu haben.

In seinem ürsprünglichen Video behauptete der jüdische Sänger, dass er am 04. Oktober 2021 abends im Hotel The Westin Leipzig verbal mit einer antisemitischen Bemerkung angegriffen worden wäre. Er stand in der Warteschlange zum Einchecken. Der Grund für die Verbalattacke des Hotelmitarbeiters soll das Tragen seiner Kette mit einem Davidstern als Anhänger gewesen sein.

Seit diesem angeblichen Vorfall wird vor dem Hotel demonstriert. Der Ruf des Hotels gerät in Mitleidenschaft. Mit Umsatzeinbußen ist zu rechnen.

Von den Leitmedien nicht gestellt Fragen bleiben dennoch in diesem Fall offen:

  1. Weshalb benötigt die Polizei so viel Ermittlungszeit?
  2. Weshalb wird die Staatsanwaltschaft im Sinne des Legalitätsprinzips nicht tätig und äußert sich auch zum Schutz des Hotelunternehmers öffentlich?
  3. Liegt hier ggf. eine mutmaßliche Publicityaktion eines jüdischen Musikers vor?
  4. Passt die Story möglicherweise in das aktuelle Framing für die Bildung einer “Ampelkoalition“?

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist der Sachverhalt sehr offen. Politisch Linke haben sich bisher “sehr weit aus dem Fenster gelehnt“. Wie verhalten sich diese wohl, wenn sich am Ende des Tages Gil Ofarim als Lügner bezeichnen lassen muss?


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