Familiäre Gewalt nimmt zu – politisches Handeln dringend geboten

Der Lockdown und der dadurch bedingte Anstieg des Stresspegels ist verantwortlich für vermehrt zu beobachtende Gewalt in der Familie. Die psychische Belastung der Kinder fällt immens aus. Die Kinder verhalten sich gegenüber ihren Eltern zunehmend aggressivere. Es fehlt jedoch aktuell an belastbaren Studien zu diesem wichtigen Thema. Kinder und Jugendliche dürfen nicht auf der Strecke bleiben in diesen schwierigen Zeiten. Politisches Handelt ist akuter denn je.

Kindern fehlt offenbar eine Lobby. Die Politik hat diese Zielgruppe aus den Augen verloren. Medial findet keine politische Diskussion statt. Anstatt sich permanent um das Klima und damit um die  suggerierte Zukunft der jungen Menschen in Deutschland zu kümmern, sollten die Herausforderungen gerade in prekären Familien politisch ernst genommen werden. Hier fehlt es an politischer Sensibilität.


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