Feinde unserer Verfassung – KPD-SED-PDS-LINKE

Die Partei die LINKE behauptet, sie sei eine demokratische Partei. Sie hat jedoch eine totalitäre und sogar antisemitische Vergangenheit. Die KPD wurde in der Bundesrepublik Deutschland am 17. August 1956 als verfassungsfeindlich verboten. Damit war im Westteil Deutschland die Fratze der linken Gewaltherrschaft gebannt. Der deutsch-britische Journalist, Publizist und Schriftsteller Sebastian Haffner stellte einmal treffend fest, dass die Weimarer Republik bei Ihrer Gründung sowohl von den Kommunisten als auch von der monarchistisch gesinnten Rechten in Frage gestellt wurde. Weiterhin vertrat Haffner die Auffassung, dass mit der Wahl des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburgs die monarchistischen Kreise zu Vernunft-Republikanern wurden. Die KPD und ihre Vorläuferorganisationen, wie zum Beispiel der Spartakusbund, zettelten bereits 1919 bürgerkriegsähnliche bewaffnete Aufstände an. Der letzte von ihnen gipfelte im 1. Mai 1929 als Kommunistenführer Ernst-Thälmann sein Fußvolk trotz Demonstrationsverbot auf die Straße mobilisierte. Bei dem sozialdemokratischen Polizeipräsident Karl-Friedrich Zörgiebel war er allerdings an der falschen Adresse: Es gab Tote, die von Thälmann und seinen Genossen propagandistisch als Märtyrer missbraucht wurden. Die KPD bewies sich einmal mehr als gewaltbereite extremistische Partei, die die demokratischen Verhältnisse in der der Weimarer Republik abschaffen wollten.

Erst ein Jahr später leisten ihnen die Nazis im Giftschrank der Republikzersetzung Gesellschaft. Wenn sich die KPD heute als Verteidiger der Demokratie und Bollwerk gegen den Nationalsozialismus selbst anpreist, hat das mit der Realität wenig zu tun. In der DDR hingegen okkupierte die KPD die SPD. Die Zwangsvereinigung fand, wie Wolfgang Leonhard in „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ schreibt, bei unwilligen Genossen unter Anwendung von „sanftem“ Druck statt. Es lässt sich nicht leugnen, dass organisatorisch ein direkter Weg von der KPD zur SED führte. Damit trat diese Partei auch die antisemitische Erbschaft vom Ende der 20er Jahre an. Dort rief die Partei zum Kampf gegen „die jüdischen Kapitalisten“ auf, verbreitete in Millionenauflagen Flugblätter mit Parolen wie: „Nieder mit der Judenrepublik“. Die führende Genossin Ruth Fischer krakeelte im proletarischen Jargon von physischen Gewalt gegen Juden: „Tretet die Juden-Kapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie“. Zuvor hatten die Kommunisten mehrfach versucht, mit Straßengewalt die Macht im Staate zu verschaffen. Nachdem die Bevölkerung in der DDR sinngemäß dem Rat Bertolt Brechts gefolgt war und die SED-Herrschaft abgeschüttelt hatte, benannte sich die Partei im Dezember 1989 in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SEDPDS) um.

Schon am 4. Februar 1990 legte die Partei den kontaminierten Namen SED ab und nannte sich nur noch „Partei des demokratischen Sozialismus (PDS)”. Man fühlt sich an den Werbespruch eines Schokoladenriegels erinnert: „Aus Raider wird Twix – sonst ändert sich nix.“ 2007 gab es die nächste Vereinigung. Die vom früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine geführte WASG vereinigte sich 2007 mit der PDS zur Partei die LINKE. Verfolgt man die Berichte in der Presse scheint es so, dass die Genossen erst Lafontaine und zuletzt seine Ehefrau Sarah Wagenknecht von der Parteiführung weg gemobbt haben. Die Partei die LINKE hat sich bis heute nicht von den bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die mit schöner Regelmäßigkeit von 1918 bis 1930 ausbrachen, distanziert. Auch ist wenig von der Partei über ihre antisemitischen Ausfälle der 20er Jahre zu erfahren.

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