Fördert Bundesregierung Printmedien indirekt und linkspriorisiert finanziell?

 „,Faktenbooster’-Werbung und Kommunikation des Bundesgesundheitsministeriums – Kosten und Auftragnehmer in Tageszeitungen, Anzeigenblättern und sonstigen Medienformaten“ lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion.

Darin schreibt die Fraktion, dass das Bundesgesundheitsministerium aktuell in vielen Gratiswochenzeitungen, Anzeigenblättern und sonstigen Medien eine Anzeigenkampagne mit dem Titel „Faktenbooster“ schalte.

Wissen will die Fraktion unter anderem, in welchen Zeitungen oder sonstigen Printprodukten die Anzeige „Faktenbooster“ des Ministeriums geschaltet wurde und wie hoch die Kosten dafür waren.

Fördert und unterstützt die Bundesregierung mit dieser Kampagne indirekt die die Regierung stützenden Medien finanziell?

Werden etwa aus Sicht der Bundesregierung unliebsame Printmedien von der Kampagnen-Förderung ausgeschlossen, wie etwa konservative Zeitungen?

Es entsteht schon jetzt in fader Beigeschmack, wenn der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP unter Führung eines Bundeskanzlers mit Erinnerungslücken Olaf Scholz (SPD) ein derartiges Kampagnenverhalten zuzutrauen ist.


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