Französische Linksextreme bedrohen Präsidentschaftsbewerber

Bei einem Wahlkampfauftritt des französischen Präsidentschaftsbewerbers Éric Zemmour haben Linksextremisten randaliert und Zemmour dabei verletzt. Der 63-jährige Sohn algerischer Juden wird von der Meinungsindustrie als migrationsfeindlich, frauenfeindlich und nationalistisch diffamiert.

„Aktivisten“ der linksextremen NGO “SOS Racisme” hatten sich Zutritt zu der Halle in Villepinte bei Paris verschafft, in der Zemmour sprechen wollte und versuchten, die Veranstaltung zu stören und zu sprengen. Die Polizei verhinderte zunächst nicht den Angriff eines „Aktivisten“ gegen Zemmour. “SOS Racisme” beklagt hingegen Übergriffe der Polizei und Anhänger von Zemmour gegen die Pöbeltruppe. Der Präsidentschaftsbewerber erklärte, er werde von einer “Meute von Politikern, Journalisten und Dschihadisten” verfolgt.

Angesichts der weit fortgeschrittenen Islamisierung Frankreichs erklärte Zemmour: “Wenn ich gewinne, wird dies der Beginn der Rückeroberung des schönsten Landes der Welt sein”. Nur noch 27% der Franzosen wollen der letzten Umfrage zu Folge den linken Präsidenten Macron wieder wählen. Ein politischer Wechsel gilt daher als wahrscheinlich. Favoritin ist zur Zeit Marine Le Pen, aber in den Umfragen macht ihr Zemmour Konkurrenz.


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