„Freitag-für-weiße-Männer“ – konservative Werte und Traditionen in den Fokus nehmen

In Zeiten, in denen es im politischen Deutschland überwiegend darum geht, Minderheiten zu bedienen, kann auch einmal ein nostalgischer Blick erfolgen. Dieser Blick lässt sich auch als konservativ umschreiben. Eine Perspektive auf Werte, Traditionen, gelebte Gewohnheiten und Liebgewonnenes. All jenes also, was den sich so definierenden Menschen während der nahezu 16-jährigen Kanzlerschaft Angela Merkels genommen wurde.

Der konservative Flügel der CDU (welcher eigentlich noch?) kann an der Stelle „ein Lied davon singen“. Lustig bis lächerlich fällt in diesem Zusammenhang der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil auf dem letzten Bundesparteitag auf, der die CDU als „konservative Partei“ bezeichnete. Hat der Mann eigentlich Ahnung von Politik?

Die CDU und konservativ passt genauso zusammen wie Annalena Baerbock und Kanzlerin. Oder würden Sie in ein Flugzeug steigen, wenn Ihnen vorher der Pilot erklärt, er hätte vorher noch nie in einem Cockpit gesessen? Darüber sollten wir einmal nachdenken!

Fridays-for-future“ als politische Vorfeldorganisation einer linksgrünen Politik, die es sich zur Aufgaben gemacht haben, eine ganze junge Generation gegen ihre Eltern und Großeltern aufzubringen und ökologisch-klimaorientiert umzuerziehen. Lange vor der Bundestagswahl wurde dieser Weg mit dem Ziel eingeschlagen, die Grünen in Regierungsverantwortung auf der Bundesebene zu bringen.

Kleine verzogene Mädchen aus den Nobelvierteln der Großstädte, unerzogen, vorlaut, frech und undiszipliniert stilisieren sich auf freitäglichen Veranstaltungen zu Rednerinnen einer linksgrünen Haltung, Gesinnung und den Eindruck vermittelnd, sie seien es, die auf der guten, auf der gesellschaftlich richtigen Seite stehen. Wissend, dass Bundesverfassungsgericht in CO2-Fragen neben sich zu haben. Das „Klimaschutzgesetz“ des Jahres 2019 benachteilige zukünftige Generationen, also diejenigen, die heute jung sind.

Genau dieses „Klimaschutzgesetz“ verschärfen im Eiltempo die linken Regierungsparteien CDU, CSU und SPD in der kommenden Woche. Jeder Bürger bzw. Bürgerin sollte sich die Frage stellen, wer diese „Klima-Maßnahmen“ der Großen linken Koalition am Ende des Tages bezahlt?

Gender, Wortverbote und das Aufzeigen eines „guten Lebensstiles“ führen uns diese linksgrün motivierten so genannten Politiker*innen, PolitikerInnen, Politiker:innen, Politiker_innen nahezu täglich in den Medien (Print, Radio und TV) vor.

Die Diskussion um das „N-Wort“ offenbart diesen Trend nachdrücklich. Ein Blick in die „Anne-Will-Sendung“ vom 09. Mai 2021 verdeutlicht dieses ungehörige Verhalten der grünen gutmenschlichen Jugend. Das Motto: Viel reden und nichts dahinter! Unfähig zur Entschuldigung, Fehler einzugestehen und zur Kenntnis zu nehmen, sich maximal vergaloppiert zu haben.

Das Hauptproblem der politischen Linke ist es, dass den anderen das Geld ausgeht! Wer finanziert nun den linksgrünen-Wahnsinn in Deutschland? Der Mittelstand ist es, also diejenigen, die morgens fleißig aufstehen, um zur Arbeit zu gehen und mit ihren Steuern und Abgaben den deutschen Staat am Laufen halten. Mit deutscher Staat ist der öffentliche Dienst gemeint, die Behörden, Institutionen, deren Angestellte und Beamte, Minister, Staatsekretäre und Abgeordnete von genau diesen Steuergeldern alimentiert werden und zwar bis ins hohe Alter.

Das Gebot der Stunde heißt Konservatismus. Ein „Freitag-der-alten-weißen-Männer“ sollte ins Leben gerufen werden. Den Fokus auf die Mehrheitsgesellschaft richten. Der Staat schafft keine Arbeitsplätze. Der Mittelstand gehört in den politischen Mittelpunkt!

Das Gegenteil des aktuellen gesellschaftspolitischen Status-quo zeichnet den erfolgreichen Weg in die Zukunft. Die Menschen in Deutschland haben mutig, offen, risikobereit und selbstständig ihr Leben in die Hand zu nehmen. Das Gegenteil von Geboten, Verboten und Vorgaben führt zum Erfolg.

Menschen loben, als Vorbild auszeichnen und ihnen ihren progressiven Lebensweg ebnen bringen unsere Volkswirtschaft voran. Politiker wie ein Herr Kühnert (SPD) oder ein Herr Ziemiak (CDU) ohne Berufsausbildung oder Studium sowie Lebenserfahrung außerhalb der Politik sind gerade nicht diejenigen, die als Vorbilder für ein selbstbestimmtes Leben herhalten können.

Es sind die erfolgreichen jungen Menschen etwa aus der Start-up-Szene, die mit eigenen finanziellen Mitteln kreative Produkte und Konzepte etablieren. Chapeau sollte unsere Gesellschaft diesen Kreativen entgegenbringen. Die linksgrünen sozialdemokratisierten Parteien von CDU, SPD, CSU, Grüne und Linke haben Maß und Mitte sowie den gesellschaftlichen Blick für das Wesentliche verloren. Ihr Kompass ist es, der Deutschland international isoliert, ökonomisch bedeutungslos werden und im wirtschaftlichen Konzert der Freihandelszonen überflüssig erscheinen lässt. Welche Rolle spielt Europa noch im Orchester der ökonomischen Welt?

Die „alten weißen Männer“ sind es, die erfahren, kompetent und mit der Fähigkeit aus dem Leben jungen Menschen als Vorbilder auf der Basis tradierter Werte und Normen eine Zukunft ebnen, in der sie in Freiheit und Selbstbestimmung leben können. Diese sind nicht zu verteufeln, sondern in den gesellschaftlichen Diskurs offen einzubinden.

Die politische Linke will den Menschen Freiheit und Selbstbestimmung nehmen. Ein Blick in die Wahlprogramme von Grünen und Linken unterstreicht diese These deutlich. Die Frage, wie diese in den Programmen definierte Ideologie finanziert werden soll, bleibt selbstverständlich unbeantwortet.

Der „Freitag-für-alte-weiße-Männer“ ist in der Lage die gesellschaftlich wichtigen Fragen zu stellen und zu beantworten: Wie gestalten wir den Sozialstaat zukunftssicher? Wie reformieren wir die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung? Wie gestalten wir ein vereinfachtes Steuersystem? Welche Position soll Deutschland in Europa einnehmen? Wie soll das Verhältnis zu Russland und den USA in der Zukunft aussehen? Wie gestalten wir unsere Wirtschaft, damit diese mit China und den übrigen Märkten wettbewerbsfähig bleibt? Auf all diese Fragen antworten die linksgrünen sozialdemokratisierten Parteien und die CDU mit sozialistischen und planwirtschaftlichen Antworten. Zukunft geht anders! Eine konservative Herangehensweise trägt enorm zu Lösung aktueller Probleme bei. Probieren wir es am 26.09.2021 aus.


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