Fremde Täter, deutsche Opfer: 82 Morde durch Asylbewerber und Flüchtlinge im vergangenen Jahr

Es sind besorgniserregende Zahlen, die von der Bundesregierung auf Anfrage der AfD-Fraktion jetzt vorgelegt wurden. Und sie strafen diejenigen Lügen, die immer wieder Vergehen und Verbrechen von Ausländern in Deutschland unter den Teppich kehren wollen.

Denn laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wurden 2020 insgesamt 126.841 aufgeklärte Fälle erfasst, bei denen „auf Tatverdächtigenseite zumindest ein nichtdeutscher Tatverdächtiger und zugleich auf Opferseite zumindest ein deutsches Opfer beteiligt“ waren. Die drei am häufigsten erfassten Staatsangehörigkeiten für diese Konstellation waren dabei türkisch, syrisch und polnisch.

In 32.451 dieser aufgeklärten Fälle handelte es sich bei den Tätern um Asylbewerber bzw. Flüchtlinge. Hier waren die drei am häufigsten erfassten Staatsangehörigkeiten syrisch, afghanisch und irakisch.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 300 aufgeklärte Morde und Totschläge erfasst, bei denen der Täter ein Nichtdeutscher und das Opfer ein Deutscher war. Für 82 dieser Morde wurden Asylbewerber oder Flüchtlinge als Tatverdächtige festgestellt.

In dem Deliktsbereich „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge“ wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1.842 aufgeklärte Fälle in der PKS registriert, bei denen ein nichtdeutscher Tatverdächtiger sowie ein deutsches Opfer beteiligt“ waren. Hier waren die drei häufigsten Nationalitäten türkisch, syrisch und afghanisch.

Lediglich 58,4 Prozent aller Straftaten konnten im vergangenen Jahr überhaupt aufgeklärt und Tatverdächtige damit festgestellt werden. Daraus ergibt sich, dass die oben genannten Zahlen der Bundesregierung – bezogen auf die Zahl aller Straftaten – deutlich zu niedrig sind.

Auch sind in der Statistik nicht diejenigen Ausländer enthalten, die in den letzten Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben.


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