„Fridays-for-Future“ als Vorfeldorganisation der Grünen – Strategie durchschaubar – kein grüner Erfolg bei der Bundestagswahl 2021

Seit über einem Jahr agiert die politische Vorfeldorganisation der Grünen „Fridays-for-Future“ mit dem Ziel, eine Dauerpräsenz des Klima-Themas hysterisch in der Öffentlichkeit zu erreichen. Sie wissen, dabei handelt es sich um diejenigen jungen Menschen, die lautstark freitags statt zur Schule auf die Straße gehen und „Alte-weiße-Männer“ verantwortlich für den Klimawandel in der Welt stigmatisieren.

Es sind diejenigen, die die Meinung vertreten, Deutschland könne mit 82 Millionen Menschen die „Klima-Welt“ und damit global retten. Auch eine gewisse „Klima-Aktivistin“ und Mitglied der Grünen mit Namen L. Neubauer gehört an der Spitze zu der Vorfeldorganisation, die den ausgewiesenen Juristen Dr. Hans-Georg Maaßen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (in der Sendung „Anne Will“) unüberlegt, unbelegt und unbewiesen als Antisemit bezeichnet.

Zu den Fakten um diese schreiende Truppe „Fridays-for-Future“ gehört es, dass es diese Generation ist, die in nahezu sämtlichen Klassenzimmern über eine Klimaanlage verfügt. Der Unterricht erfolgt computergestützt und weitere elektronische Unterrichtsmittel wie Laptops und Fernseher können täglich verwendet werden.

Junge Menschen benutzen alle Arten von Fortbewegungsmitteln mit und ohne Verbrennungsmotor, Hauptsache, man geht nicht zu Fuß. Dabei treten diese Menschen als die größten Verbraucher von Konsumgütern auf – einmalig in der Menschheitsgeschichte. Kaum jemand flickt seine Kleidung, wechselt seinen kaputten Reißverschluss aus oder kann etwas mit einer Nähnadel anfangen. Güter werden weggeworfen.

Fridays-for-Future“ kündigt ihre Proteste über digitale und damit elektronische Mittel an. Die dazu nötigen technischen Geräte (Smartphones, Tablets etc.) sind nahezu 24 Stunden täglich online. Damit ist die heutige junge Generation diejenige mit dem höchsten Stromverbrauch.

Im Ergebnis bedeutet dies für die heutige junge überaus verwöhnte Generation: Wacht bitte endlich auf. Die so demonstrierende Jugend wirkt egoistisch, schlecht ausgebildet und lässt sich von politischen Parteien – vornehmlich den Grünen – instrumentalisieren und manipulieren. Sie glauben, für eine wichtige, edle und zukunftsweisende politische Sache einzutreten – weit gefehlt.

Die „Alten-weißen-Männer“ informieren sich, finden Fakten, bevor sie protestieren. Sie begehen nicht den Fehler, Menschen zu Tätern auszurufen, bevor sie sich selbst um eine persönliche Veränderung und Verbesserung bemühen. Sie sind es, die in ihrem Leben nachhaltig gelebt haben.

Tatsächlich ist es richtig, es muss immer besser werden, faktenbasierte Veränderung ist nötig und wichtig. Aber bitte nicht so, wie es uns die politische Vorfeldorganisation der Grünen vorhält. Das ist zu plump und durchschaubar. Am 26.09.2021 dürfen die Wählerinnen und Wähler dieser Politik keine Chance geben! Grün geht gar nicht.


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